Eine Piratin auf dem Festland
🌟Das Cover🌟
Das Cover und der Farbschnitt haben mich sofort in seinen Bann gezogen, denn beides ist einfach wunderschön! Der Farbschnitt zeigt Gegenstände, die im Laufe des Buches eine wichtige Rolle einnehmen: Totenkopfmaske, Piratenschiff & Rosen. Die Illustrationen passen einfach wie die Faust aufs Auge!
Und was mir auch noch sehr positiv aufgefallen ist: die Folierung außen am Buch löst sich nicht; das ist ja leider auch immer mal wieder ein Problem! 👍
🌟Die Geschichte und die Charaktere🌟
Wir starten mit keiner sanften Einleitung; wir sind direkt mitten im Geschehen: eine Piratenfamilie wird angegriffen und gefangen genommen. Unter ihnen: die junge Aster. Sie kennt kein anderes Leben als das auf dem Meer. Nichtsdestotrotz ist sie glücklich, denn sie hat ihre Eltern und ihre 6 Geschwister um sich. Warum lebt die Familie auf dem Meer? Weil die Menschen von den „Nightweavern“ aufs Wasser verbannt wurden und dort nun halbwegs in Sicherheit leben können. Nightweaver haben eine bestimmte magische Begabung und sind wahrscheinlich am ehesten mit Fae vergleichbar; äußerlich allerdings nicht von den Menschen zu unterscheiden.
Nachdem die Familie gefangen genommen wurde wird sie an Land gebracht und soll nun im Dienst der Familie des Nightweavers Will stehen. Was mich an dieser Stelle gestört hat: für einen Piratenclan hat sich Asters Familie zu schnell in ihr neues Leben eingefunden.
Zwischen Rachegelüsten, merkwürdigen Ereignissen und einer für Aster völlig neuen Welt, in der plötzlich nichts mehr so ist, wie sie ursprünglich glaubte, beginnt es auch noch mächtig zwischen ihr und Will zu knistern.
Bis plötzlich der verhasste Prinz auftaucht. Denn Aster spürt sofort, dass zwischen ihnen eine nicht abstreitbare Verbindung besteht.
🌟Der Schreibstil🌟
Wir lesen die Geschichte ausschließlich aus der Perspektive von Aster.
Der Schreibstil (Ich-Perspektive) hat sofort überzeugt und mein Interesse weiter geweckt.
🌟Fazit🌟
Nightweaver ist ein gelungener Reihenauftakt.
Während der Mittelteil etwas zähfließend verlief, wurde es gegen Ende nochmal richtig spannend, weil es ein Ereignis nach dem nächsten gab. Außerdem haben wir hier endlich mal wieder ein Buch, in dem es kein bisschen Spice gab. Und es hat mich null gestört!
Die Geschichte scheint sich allerdings in ein Love Triangle zu entwickeln; das gefällt mir nicht so gut (zumal ich befürchte, dass es am Ende nicht mein Wunschkandidat werden wird).
Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, wie Aster ihren mächtigen Gegnern in den Folgebänden entgegentritt und ob sie ihre Welt ein für alle Mal vom bösen befreien kann. Die letzten Seiten sprechen dafür, dass sie zu Großem bestimmt ist! Daher: verdiente 4,5 ⭐️!
Das Cover und der Farbschnitt haben mich sofort in seinen Bann gezogen, denn beides ist einfach wunderschön! Der Farbschnitt zeigt Gegenstände, die im Laufe des Buches eine wichtige Rolle einnehmen: Totenkopfmaske, Piratenschiff & Rosen. Die Illustrationen passen einfach wie die Faust aufs Auge!
Und was mir auch noch sehr positiv aufgefallen ist: die Folierung außen am Buch löst sich nicht; das ist ja leider auch immer mal wieder ein Problem! 👍
🌟Die Geschichte und die Charaktere🌟
Wir starten mit keiner sanften Einleitung; wir sind direkt mitten im Geschehen: eine Piratenfamilie wird angegriffen und gefangen genommen. Unter ihnen: die junge Aster. Sie kennt kein anderes Leben als das auf dem Meer. Nichtsdestotrotz ist sie glücklich, denn sie hat ihre Eltern und ihre 6 Geschwister um sich. Warum lebt die Familie auf dem Meer? Weil die Menschen von den „Nightweavern“ aufs Wasser verbannt wurden und dort nun halbwegs in Sicherheit leben können. Nightweaver haben eine bestimmte magische Begabung und sind wahrscheinlich am ehesten mit Fae vergleichbar; äußerlich allerdings nicht von den Menschen zu unterscheiden.
Nachdem die Familie gefangen genommen wurde wird sie an Land gebracht und soll nun im Dienst der Familie des Nightweavers Will stehen. Was mich an dieser Stelle gestört hat: für einen Piratenclan hat sich Asters Familie zu schnell in ihr neues Leben eingefunden.
Zwischen Rachegelüsten, merkwürdigen Ereignissen und einer für Aster völlig neuen Welt, in der plötzlich nichts mehr so ist, wie sie ursprünglich glaubte, beginnt es auch noch mächtig zwischen ihr und Will zu knistern.
Bis plötzlich der verhasste Prinz auftaucht. Denn Aster spürt sofort, dass zwischen ihnen eine nicht abstreitbare Verbindung besteht.
🌟Der Schreibstil🌟
Wir lesen die Geschichte ausschließlich aus der Perspektive von Aster.
Der Schreibstil (Ich-Perspektive) hat sofort überzeugt und mein Interesse weiter geweckt.
🌟Fazit🌟
Nightweaver ist ein gelungener Reihenauftakt.
Während der Mittelteil etwas zähfließend verlief, wurde es gegen Ende nochmal richtig spannend, weil es ein Ereignis nach dem nächsten gab. Außerdem haben wir hier endlich mal wieder ein Buch, in dem es kein bisschen Spice gab. Und es hat mich null gestört!
Die Geschichte scheint sich allerdings in ein Love Triangle zu entwickeln; das gefällt mir nicht so gut (zumal ich befürchte, dass es am Ende nicht mein Wunschkandidat werden wird).
Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, wie Aster ihren mächtigen Gegnern in den Folgebänden entgegentritt und ob sie ihre Welt ein für alle Mal vom bösen befreien kann. Die letzten Seiten sprechen dafür, dass sie zu Großem bestimmt ist! Daher: verdiente 4,5 ⭐️!