Eine wilde Piratin
Nightweaver von R. M. Gray hat mir insgesamt wirklich gut gefallen. Schon das Cover ist ein echter Hingucker. Die Farbkombination aus Schwarz und Blau wirkt sehr mysteriös und passt gut zur Atmosphäre der Geschichte. Besonders schön finde ich, dass der Dolch auf dem Cover nicht nur ein dekoratives Element ist, sondern im Verlauf der Handlung auch tatsächlich eine Rolle spielt. Ich mag es sehr, wenn das Cover einen Bezug zum Inhalt hat.
Die Hauptperson der Geschichte ist die Piratin Aster Oberon. Sie ist wild, mutig und hat einen starken eigenen Willen. Als ihre Familie von einem Nightweaver gefangen genommen wird, gerät sie in eine gefährliche Situation. Die Nightweaver gelten seit Jahrhunderten als ihre Feinde, haben sie vom Land vertrieben und zum Piratendasein gezwungen. Doch im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass vieles von dem, was man ihr über sie erzählt hat, nicht der ganzen Wahrheit entspricht.
Besonders interessant fand ich, wie sich Aster mit diesen neuen Erkenntnissen auseinandersetzen muss. Sie bleibt lange trotzig und weigert sich, ihre Einstellung zu ändern, selbst als sie Gefühle für ihren Retter entwickelt. Diese innere Spannung macht die Figur sehr lebendig.
Die Handlung ist insgesamt sehr aufregend. Es passiert ständig etwas und die Geschichte bleibt durchgehend spannend. Allerdings war es für mich stellenweise etwas unübersichtlich. Es gibt neben den Nightweavern noch andere übernatürliche Wesen und nicht immer war ganz klar, welche es genau gibt, in welche Körper sie schlüpfen können und wie man sie erkennt oder tötet.
Mit etwas mehr Übersicht in der Weltbeschreibung hätte mir das Buch noch besser gefallen. Trotzdem ist es eine spannende Geschichte mit einer starken Hauptfigur und vielen Wendungen, deshalb vergebe ich gute vier Sterne.
Die Hauptperson der Geschichte ist die Piratin Aster Oberon. Sie ist wild, mutig und hat einen starken eigenen Willen. Als ihre Familie von einem Nightweaver gefangen genommen wird, gerät sie in eine gefährliche Situation. Die Nightweaver gelten seit Jahrhunderten als ihre Feinde, haben sie vom Land vertrieben und zum Piratendasein gezwungen. Doch im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass vieles von dem, was man ihr über sie erzählt hat, nicht der ganzen Wahrheit entspricht.
Besonders interessant fand ich, wie sich Aster mit diesen neuen Erkenntnissen auseinandersetzen muss. Sie bleibt lange trotzig und weigert sich, ihre Einstellung zu ändern, selbst als sie Gefühle für ihren Retter entwickelt. Diese innere Spannung macht die Figur sehr lebendig.
Die Handlung ist insgesamt sehr aufregend. Es passiert ständig etwas und die Geschichte bleibt durchgehend spannend. Allerdings war es für mich stellenweise etwas unübersichtlich. Es gibt neben den Nightweavern noch andere übernatürliche Wesen und nicht immer war ganz klar, welche es genau gibt, in welche Körper sie schlüpfen können und wie man sie erkennt oder tötet.
Mit etwas mehr Übersicht in der Weltbeschreibung hätte mir das Buch noch besser gefallen. Trotzdem ist es eine spannende Geschichte mit einer starken Hauptfigur und vielen Wendungen, deshalb vergebe ich gute vier Sterne.