Nicht das Piraten feeling was ich mir erhofft habe
Nightweaver ist der Auftakt der Nightweaver-Saga und die Welt scheint komplexer zu sein als erwartet. Sehr viele Namen vieles was Fragen aufwirft oder gar verwirrt recht wenig Info über die Welt selbst und ihre Struktur. Man kennt keine Regeln oder wird darüber wirklich aufgeklärt wie die Welt funktioniert. Irgendwie wird man einfach ins kalte Wasser geschmissen. Mit unseren Hauptprotagonisten der Familie Oberon die als Piraten Leben soll das Piratenfeeling rüberkommen. Was leider nicht der Fall ist ganz am Anfang ja aber sehr bald schon ist alles anders. Asta ist die 17 Jährige Tochter der Oberons und einer unsere Hauptcharakter in dieser Geschichte. Sie ist 17 Jahre alt und benimmt sich stellenweise genau so Teeniehaft wie man es von 17 Jährigen erwartet. Was das ganze zwischen durch nervig macht. Das Setting ist düster, brutal und blutig.
Das Buch und das Cover sind sehr ansprechen gestaltet das hat mir gut gefallen. Auch der Schreibstil von R.M. Gray war nicht unangenehm ich war gleich in der Story habe nur im laufe derer ein paar Infos vermisst.
Fazit: Ich hab mir mehr Piratenfeeling gewünscht und auch erwartet. Die Story an sich ist nicht uninteressant hat aber ein paar Längen, nervige Stellen und etwas wenig Erklärung in meinen Augen. Das Ende allerdings macht Lust darauf den zweiten Teil zu lesen.