Piraten-Fantasy mit Gothic-Vibes
Ich bin die, die sie fürchten. Ich bin das Monster im Dunkeln. Ich bin das Jüngste Gericht.
Mei, was fand ich diese Story toll. Ich habs geliebt!
Warum dann nur 4 Sterne? Weil man ein Buch auch lieben kann, wenn es noch kleinere Schwächen aufweist.
Ich denke, den Klappentext muss ich hier nicht abtippen, den kann man ja nun wirklich überall nachlesen.
Dafür beginnen wir mit dem Cover. Denn diesem wird kein einziges Produktbild gerecht. Die Bilder sind viel zu überbelichtet. Denn das Blau der Motive ist mitnichten so hell. Dieses richtig dunkle blau, hebt sich nämlich lediglich durch die Metallicoptik vom schwarzen Hintergrund ab. Das sieht so edel aus und fängt den düsteren Vibe der Geschichte perfekt ein. Entsprechend passt auch der Farbschnitt sehr gut dazu. Und jaaaa, die Motive haben alle ihre Bedeutung und Daseinsberechtigung.
Und die Geschichte?
Hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das Worldbuilding, dass Menschen nur auf dem Meer sicher vor den Nightweavern sind und somit zu Piraten werden müssen um nicht in deren Fänge zu geraten. Dann das Anwesen, auf dem Will Aster und ihrer Familie Schutz bietet? Es ist alles so schön düster und strahlt richtige Gothic-Vibes aus. Ich liebe das.
Den Schreibstil mochte ich sehr. Es war spannend, die Beschreibungen waren mega, aber nicht zu viel und das im Gesamten ließ mich einfach nur so durch die Seiten fliegen.
Bei den Charakteren wird es schon etwas schwieriger. Die sind denke ich der Knackpunkt der Geschichte, der dafür sorgt, dass man sie entweder mag oder eben nicht.
Und ja, hier gibt es durchaus Schwächen. Aster ist kompliziert und weitaus weniger erwachsen, als sie selbst von sich denkt. Sie ist oft zickig/bockig und manchmal auch durchaus nervig. Sie springt etwas zu sehr in ihren Extremen. Trotzdem mochte ich sie recht gerne. Will ist eben geheimnisvoll. Und seine Reaktionen sind nunmal einfach dem Umfeld, deren Erwartungen und Ansprüchen und seiner Erziehung geschuldet. Er passt meiner bescheidenen Meinung nach gut ins Bild. Was auch für seine Familie gilt. Hier kommen Gefühle rüber, werden von ncher Person auch entsprechend ausgelebt, von anderen ihres Status wegens eben zurückgehalten. Aber das hat alles seine Richtigkeit. Wir befinden uns hier in sowas ähnlichem wir einem Regency Setting, da muss das so sein.
Was ich aber eben leider alles nicht von Asters Familie behaupten kann. Hier kommen absolut keine Gefühle rüber. Als wäre die ganze Sippe völlig gefühlskalt oder -resistent. Das passt so gar nicht zum Rest irgendwie und macht es manchmal dann durchaus etwas schwieriger dem Ganzen sinnvoll zu folgen.
Nichtsdestotrotz hat mich der Fortgang der Geschichte absolut überzeugt. Auch wenn der große Plottwist am Ende absolut nicht mehr überraschend war.
Mir hat NIGHTWEAVER alles in allem wahnsinnig gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf Band 2, der unter der Flagge STARCHASER bereits am 26.03.2026 erscheinen wird.
Mei, was fand ich diese Story toll. Ich habs geliebt!
Warum dann nur 4 Sterne? Weil man ein Buch auch lieben kann, wenn es noch kleinere Schwächen aufweist.
Ich denke, den Klappentext muss ich hier nicht abtippen, den kann man ja nun wirklich überall nachlesen.
Dafür beginnen wir mit dem Cover. Denn diesem wird kein einziges Produktbild gerecht. Die Bilder sind viel zu überbelichtet. Denn das Blau der Motive ist mitnichten so hell. Dieses richtig dunkle blau, hebt sich nämlich lediglich durch die Metallicoptik vom schwarzen Hintergrund ab. Das sieht so edel aus und fängt den düsteren Vibe der Geschichte perfekt ein. Entsprechend passt auch der Farbschnitt sehr gut dazu. Und jaaaa, die Motive haben alle ihre Bedeutung und Daseinsberechtigung.
Und die Geschichte?
Hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das Worldbuilding, dass Menschen nur auf dem Meer sicher vor den Nightweavern sind und somit zu Piraten werden müssen um nicht in deren Fänge zu geraten. Dann das Anwesen, auf dem Will Aster und ihrer Familie Schutz bietet? Es ist alles so schön düster und strahlt richtige Gothic-Vibes aus. Ich liebe das.
Den Schreibstil mochte ich sehr. Es war spannend, die Beschreibungen waren mega, aber nicht zu viel und das im Gesamten ließ mich einfach nur so durch die Seiten fliegen.
Bei den Charakteren wird es schon etwas schwieriger. Die sind denke ich der Knackpunkt der Geschichte, der dafür sorgt, dass man sie entweder mag oder eben nicht.
Und ja, hier gibt es durchaus Schwächen. Aster ist kompliziert und weitaus weniger erwachsen, als sie selbst von sich denkt. Sie ist oft zickig/bockig und manchmal auch durchaus nervig. Sie springt etwas zu sehr in ihren Extremen. Trotzdem mochte ich sie recht gerne. Will ist eben geheimnisvoll. Und seine Reaktionen sind nunmal einfach dem Umfeld, deren Erwartungen und Ansprüchen und seiner Erziehung geschuldet. Er passt meiner bescheidenen Meinung nach gut ins Bild. Was auch für seine Familie gilt. Hier kommen Gefühle rüber, werden von ncher Person auch entsprechend ausgelebt, von anderen ihres Status wegens eben zurückgehalten. Aber das hat alles seine Richtigkeit. Wir befinden uns hier in sowas ähnlichem wir einem Regency Setting, da muss das so sein.
Was ich aber eben leider alles nicht von Asters Familie behaupten kann. Hier kommen absolut keine Gefühle rüber. Als wäre die ganze Sippe völlig gefühlskalt oder -resistent. Das passt so gar nicht zum Rest irgendwie und macht es manchmal dann durchaus etwas schwieriger dem Ganzen sinnvoll zu folgen.
Nichtsdestotrotz hat mich der Fortgang der Geschichte absolut überzeugt. Auch wenn der große Plottwist am Ende absolut nicht mehr überraschend war.
Mir hat NIGHTWEAVER alles in allem wahnsinnig gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf Band 2, der unter der Flagge STARCHASER bereits am 26.03.2026 erscheinen wird.