Ein Niemand, den man nicht vergisst
Die Geschichte zieht einen sofort hinein: düstere Paläste, scharfe Dialoge und eine Heldin, die sich trotz Angst ihren Platz erkämpft. Besonders die stillen Gedanken von Soli bleiben hängen – traurig, klug und überraschend mutig. Man will unbedingt wissen, warum ausgerechnet sie so wichtig ist.