Eine großartige Truppe von "Niemanden"
Wenn das mal nicht eine großartige Truppe ist, um einen Krieg zu gewinnen: Eine arme Leibeigene, ein Dieb ohne Ehre, ein Adliger ohne Vermögen, eine Zauberin ohne Magie, ein Soldat ohne Mut und ein schöner Prinz ohne Königreich. Mit anderen Worten: Die letzten Looser, oder besser gesagt „Niemande“. Genau das prädestiniert sie aber dazu, das Land Altarra von der Kriegsgöttin Corvynne zu befreien, denn über die wird gesagt: Niemand kann sie besiegen.
Die Leibeigene Soli Greymind fristet als Bibliotheksmagd ein trauriges Leben. Von den gelehrten Nonnen misshandelt und ewig hungrig, hat sie sich selbst das Lesen beigebracht und durch häufige Lektüre große Bildung erworben. Mit ihrer Vorstellung vor Hofe endet leider die Leseprobe. Aber ich bin mir sicher, dass die Queste der „Niemande“ spannend und unterhaltsam wird. Denn Alyssa Day schreibt ausgesprochen flüssig, witzig und phantasievoll. Das gefällt nicht nur Jugendlichen, für die das Buch gedacht ist, sondern auch vielen Erwachsenen.
Mit ihrem Vorwort hat sich die Autorin jedenfalls sofort in mein Herz geschlichen, denn obwohl der Jugend schon lange entwachsen, habe ich mich selbst darin wiedererkannt:
„Für alle, die durch Bücher ein außergewöhnliches Leben führen, von epischen Missionen und Magie träumen, und davon, die Welt zu retten – auch wenn die Realität, in der wir leben, manchmal düster, schwer und einsam sein kann.
Es ist an der Zeit, dass wir in die Held*innenrolle schlüpfen.
Wir verdienen es, Abenteuer anzuführen.
Lasst uns gemeinsam die Welt verändern.“
Die Leibeigene Soli Greymind fristet als Bibliotheksmagd ein trauriges Leben. Von den gelehrten Nonnen misshandelt und ewig hungrig, hat sie sich selbst das Lesen beigebracht und durch häufige Lektüre große Bildung erworben. Mit ihrer Vorstellung vor Hofe endet leider die Leseprobe. Aber ich bin mir sicher, dass die Queste der „Niemande“ spannend und unterhaltsam wird. Denn Alyssa Day schreibt ausgesprochen flüssig, witzig und phantasievoll. Das gefällt nicht nur Jugendlichen, für die das Buch gedacht ist, sondern auch vielen Erwachsenen.
Mit ihrem Vorwort hat sich die Autorin jedenfalls sofort in mein Herz geschlichen, denn obwohl der Jugend schon lange entwachsen, habe ich mich selbst darin wiedererkannt:
„Für alle, die durch Bücher ein außergewöhnliches Leben führen, von epischen Missionen und Magie träumen, und davon, die Welt zu retten – auch wenn die Realität, in der wir leben, manchmal düster, schwer und einsam sein kann.
Es ist an der Zeit, dass wir in die Held*innenrolle schlüpfen.
Wir verdienen es, Abenteuer anzuführen.
Lasst uns gemeinsam die Welt verändern.“