Vielversprechend
Schon das Cover hat bei mir direkt dieses Gefühl ausgelöst, dass hier eine richtig große Fantasyreise wartet. Es wirkt geheimnisvoll und genau das passt auch total zu dem, was der Klappentext verspricht. Diese Idee von einer Gruppe Außenseiter, die eigentlich niemand ernst nimmt und die trotzdem zur letzten Hoffnung eines ganzen Königreichs werden, finde ich einfach super spannend. Soli ist dabei sofort die Figur, die hängen bleibt. Sie erinnert klar an Cinderella, lebt als Dienerin in ziemlich ausweglosen Verhältnissen und genau dadurch wirkt ihr Ausgangspunkt so stark. Ich mag an solchen Geschichten besonders, wenn Figuren nicht perfekt starten, sondern sich erst in etwas Größeres hinein entwickeln müssen.
Auch die Mischung aus Prophezeiung, Magie, Göttinnen und einer gefährlichen Quest hat direkt diese klassische Fantasy Stimmung bei mir ausgelöst, die ich richtig gerne lese. Dass ausgerechnet „Niemand“ auf so eine wichtige Mission geschickt werden, finde ich eine charmante und auch irgendwie ironische Idee, die gut hängen bleibt. Der Schreibstil in der Leseprobe wirkt angenehm leicht und flüssig, sodass man direkt reinkommt, ohne sich durch den Einstieg kämpfen zu müssen. Insgesamt hatte ich beim Lesen einfach das Gefühl, dass hier eine abenteuerreiche Geschichte wartet, die viel mit Gruppendynamik, Entwicklung und emotionalen Momenten arbeitet.
Auch die Mischung aus Prophezeiung, Magie, Göttinnen und einer gefährlichen Quest hat direkt diese klassische Fantasy Stimmung bei mir ausgelöst, die ich richtig gerne lese. Dass ausgerechnet „Niemand“ auf so eine wichtige Mission geschickt werden, finde ich eine charmante und auch irgendwie ironische Idee, die gut hängen bleibt. Der Schreibstil in der Leseprobe wirkt angenehm leicht und flüssig, sodass man direkt reinkommt, ohne sich durch den Einstieg kämpfen zu müssen. Insgesamt hatte ich beim Lesen einfach das Gefühl, dass hier eine abenteuerreiche Geschichte wartet, die viel mit Gruppendynamik, Entwicklung und emotionalen Momenten arbeitet.