An sich tolle Story, die leider von einer unglaubwürdigen Romanze komplett in den Schatten gestellt wird.
In „Nobody’s Quest“ von Alyssa Day wird wie der Titel schon verrät – ein sogenannter „Niemand“ gesucht, der anschließend auf eine wichtige Quest geschickt wird. Eine Quest, um die gesamte Welt zu retten.
Fazit
Tolles Cover und eine Inhaltsangabe die Lust auf sooo viel mehr macht. Ein Prinz ohne Königreich, eine Zauberin ohne Magie, eine bunt gewürfelte Truppe rund um Soli, die quasi ein „Niemand“ ist. Kann ja nur gut werden oder? Naja zumindest hätte ich mir das gewünscht und meine Erwartungen waren wohl ein bisschen zu hoch gesteckt.
Ich muss gestehen, das Buch an sich war nicht schlecht. Die Story war gut, es war interessant, stellenweise spannend aber ich konnte es wegen einem riesengroßen Dämpfer gleich zu Anfang der Geschichte einfach nicht mehr genießen. Natürlich träumt jedes Mädchen davon z.B. von einem Prinzen begehrt zu werden. An sich habe ich damit auch kein Problem. Außer in diesem Fall. Es war quasi fast Liebe auf den ersten Blick und wenn man es in Tropes ausdrücken möchte – „He falls first“ und „Wer hat dir das angetan“. Und das war für mich zu viel des Guten. Absolut unglaubwürdig und unpassend. Und es wurde fortan nur noch schlimmer. Zu jeder Zeit wurde rumgefummelt und rumgeknutscht und irgendwann kam es dann auch natürlich zu weitaus mehr und expliziteren Szenen.. Hätte ich etwas dagegen gehabt, wenn sich diese Romanze langsam aufgebaut hätte? Absolut nicht. Ich hätte es sehr begrüßt aber so wie hier damit umgegangen ist war es einfach die reinste Katastrophe und hat für mich die gesamte Story negativ überschattet. Hätte man das weggelassen, dann wäre das Buch auf jeden Fall lesenswert und interessant gewesen aber so kann ich es tatsächlich nicht guten Willens weiterempfehlen, denn nicht einmal ich war in der Lage diese unsinnige Beziehung einfach zu überlesen oder zu ignorieren. Wirklich schade.
Fazit
Tolles Cover und eine Inhaltsangabe die Lust auf sooo viel mehr macht. Ein Prinz ohne Königreich, eine Zauberin ohne Magie, eine bunt gewürfelte Truppe rund um Soli, die quasi ein „Niemand“ ist. Kann ja nur gut werden oder? Naja zumindest hätte ich mir das gewünscht und meine Erwartungen waren wohl ein bisschen zu hoch gesteckt.
Ich muss gestehen, das Buch an sich war nicht schlecht. Die Story war gut, es war interessant, stellenweise spannend aber ich konnte es wegen einem riesengroßen Dämpfer gleich zu Anfang der Geschichte einfach nicht mehr genießen. Natürlich träumt jedes Mädchen davon z.B. von einem Prinzen begehrt zu werden. An sich habe ich damit auch kein Problem. Außer in diesem Fall. Es war quasi fast Liebe auf den ersten Blick und wenn man es in Tropes ausdrücken möchte – „He falls first“ und „Wer hat dir das angetan“. Und das war für mich zu viel des Guten. Absolut unglaubwürdig und unpassend. Und es wurde fortan nur noch schlimmer. Zu jeder Zeit wurde rumgefummelt und rumgeknutscht und irgendwann kam es dann auch natürlich zu weitaus mehr und expliziteren Szenen.. Hätte ich etwas dagegen gehabt, wenn sich diese Romanze langsam aufgebaut hätte? Absolut nicht. Ich hätte es sehr begrüßt aber so wie hier damit umgegangen ist war es einfach die reinste Katastrophe und hat für mich die gesamte Story negativ überschattet. Hätte man das weggelassen, dann wäre das Buch auf jeden Fall lesenswert und interessant gewesen aber so kann ich es tatsächlich nicht guten Willens weiterempfehlen, denn nicht einmal ich war in der Lage diese unsinnige Beziehung einfach zu überlesen oder zu ignorieren. Wirklich schade.