Die Prophezeiung
Das Königreich Altarra steht kurz vor seinem Untergang. Die Kriegsgöttin Corvynne erobert immer mehr Länder und niemand kann sie aufhalten. In einem letzten Versuch wird eine Gruppe aus Niemanden zusammengestellt, die die letzte Hoffnung ist.
Soli ist die Hauptperson, um die die Gruppe gebildet wird. Am Anfang ist sie noch recht unsicher, im Verlauf der Handlung wird sie aber immer selbstbewusster. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen. Auch die anderen Niemande sind spannend, denn sie sind facettenreich und jeder hat seine eigene Geschichte.
Die Handlung mochte ich gerne. Die Idee mit den Niemanden, die gleichzeitig die einzige Hoffnung sind, hat mir gut gefallen und ich mag auch die Umsetzung. Die Handlung mit den Plot-Twists und der Suche nach den Gegenständen ist interessant, manchmal hätte ich mir aber noch etwas mehr Spannung gewünscht. Das Ende hat mich richtig überzeugt, weshalb ich gespannt bin auf die Fortsetzung. Das Worldbuilding ist sehr gelungen. Die Orte, die Wesen und die Religion sind faszinierend, genauso wie die Magie. Es hat Spaß gemacht, in die Welt abzutauchen und mehr über sie zu erfahren.
Der Schreibstil ist gut und lässt sich angenehm lesen, konnte mich aber nicht immer an die Geschichte fesseln. Man kann sich leicht in die Charaktere hineinversetzen und die Beschreibungen sind detailliert, weshalb man sich die Dinge gut vorstellen kann.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man einen faszinierenden Fantasy-Auftakt mit interessenten Ideen lesen möchte. Die Charaktere sind durch ihre Ecken und Kanten authentisch und das Worldbuilding ist gut gemacht.
Soli ist die Hauptperson, um die die Gruppe gebildet wird. Am Anfang ist sie noch recht unsicher, im Verlauf der Handlung wird sie aber immer selbstbewusster. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen. Auch die anderen Niemande sind spannend, denn sie sind facettenreich und jeder hat seine eigene Geschichte.
Die Handlung mochte ich gerne. Die Idee mit den Niemanden, die gleichzeitig die einzige Hoffnung sind, hat mir gut gefallen und ich mag auch die Umsetzung. Die Handlung mit den Plot-Twists und der Suche nach den Gegenständen ist interessant, manchmal hätte ich mir aber noch etwas mehr Spannung gewünscht. Das Ende hat mich richtig überzeugt, weshalb ich gespannt bin auf die Fortsetzung. Das Worldbuilding ist sehr gelungen. Die Orte, die Wesen und die Religion sind faszinierend, genauso wie die Magie. Es hat Spaß gemacht, in die Welt abzutauchen und mehr über sie zu erfahren.
Der Schreibstil ist gut und lässt sich angenehm lesen, konnte mich aber nicht immer an die Geschichte fesseln. Man kann sich leicht in die Charaktere hineinversetzen und die Beschreibungen sind detailliert, weshalb man sich die Dinge gut vorstellen kann.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man einen faszinierenden Fantasy-Auftakt mit interessenten Ideen lesen möchte. Die Charaktere sind durch ihre Ecken und Kanten authentisch und das Worldbuilding ist gut gemacht.