Eine abenteuerliche Mission
Die Kriegsgöttin Corvynne hält ihre Schwester die Göttin Artemisen gefangen und erobert durch ihre Krieger die Zhagarn und die Tell ein Königreich nach dem anderem im Land Altarra und niemand kann sie stoppen. Dieser Niemand ist Soli Greymind und an ihrer Seite fünf sehr unterschiedliche Begleiter
Die Gruppe aus sechs Figuren ist einer der größten Pluspunkte des Romans. Ihre Unterschiede sorgen für Dynamik, Reibung und Tiefe. Jede Begegnung, jeder Konflikt und jede Entscheidung fühlt sich dadurch lebendiger an. Gemeinsam sind sie stärker als geglaubt und zusammen Altarras letzte Chance zu überleben.
Besonders stark ist Solis Charakterentwicklung. Vom eingeschüchterten Mädchen zur selbstbewussten, mutigen Frau, dieser Wandel ist glaubhaft, berührend und fühlbar. Auch ihre psychischen Probleme, der Greymind, ein grauer Nebel in ihrem Kopf, sind feinfühlig umgesetzt. Das verleiht der Geschichte noch zusätzlich Tiefe.
Die romantischen Gefühle zwischen Soli und Kaelen, dem Prinzen ohne Königreich, bleiben dagegen etwas blass. Der Funke springt nicht ganz über, und der Spice wirkt stellenweise etwas deplatziert.
Das Worldbuilding ist bildhaft und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, dadurch konnte ich schnell in die Story eintauchen. Nach einem starken Aufbau hätte das Ende allerdings noch mehr Spannung vertragen können.
Diese Geschichte mit Göttern, Machtstrukturen und einer permanent greifbaren Bedrohung hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Die Gruppe aus sechs Figuren ist einer der größten Pluspunkte des Romans. Ihre Unterschiede sorgen für Dynamik, Reibung und Tiefe. Jede Begegnung, jeder Konflikt und jede Entscheidung fühlt sich dadurch lebendiger an. Gemeinsam sind sie stärker als geglaubt und zusammen Altarras letzte Chance zu überleben.
Besonders stark ist Solis Charakterentwicklung. Vom eingeschüchterten Mädchen zur selbstbewussten, mutigen Frau, dieser Wandel ist glaubhaft, berührend und fühlbar. Auch ihre psychischen Probleme, der Greymind, ein grauer Nebel in ihrem Kopf, sind feinfühlig umgesetzt. Das verleiht der Geschichte noch zusätzlich Tiefe.
Die romantischen Gefühle zwischen Soli und Kaelen, dem Prinzen ohne Königreich, bleiben dagegen etwas blass. Der Funke springt nicht ganz über, und der Spice wirkt stellenweise etwas deplatziert.
Das Worldbuilding ist bildhaft und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, dadurch konnte ich schnell in die Story eintauchen. Nach einem starken Aufbau hätte das Ende allerdings noch mehr Spannung vertragen können.
Diese Geschichte mit Göttern, Machtstrukturen und einer permanent greifbaren Bedrohung hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.