Hat mich nicht ganz überzeugt
In Nobody's Quest folgen wir Soli, die zusammen mit einer Gruppe Fremder aufbrechen soll, um eine Göttin zu befreien. Und das obwohl oder gerade weil sie ein Niemand ist.
Die Grundidee der Geschichte hat mich eigentlich sehr angesprochen. Ich mag die Geschichten, in der eine Gruppe zusammen eine quest erledigen muss und dabei unerwartet Freundschaften schließt. Auch dass die Hauptfigur nicht die typisch heldenhaft Figur von vornherein ist, sondern sich erst nach und nach entwickelt, finde ich gut.
Jedoch hat mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugt. Ich habe die Beziehungen der verschiedenen Charaktere irgendwie nicht gefühlt. Vor allem die von Soli und Kaelan hat mich nicht überzeugt. Gerade zu Anfang fand ich seine Reaktion auf sie viel zu übereilt und unlogisch. Und das ständig hin und her Zwischen ihnen hat mir auch nicht so zugesagt. Bei mir kam da einfach keine emotionale Spannung auf und dementsprechend habe ich auch die Spice Szenen nicht so wirklich gefühlt.
Die Grundidee des Buchs ist gut, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugt.
Die Grundidee der Geschichte hat mich eigentlich sehr angesprochen. Ich mag die Geschichten, in der eine Gruppe zusammen eine quest erledigen muss und dabei unerwartet Freundschaften schließt. Auch dass die Hauptfigur nicht die typisch heldenhaft Figur von vornherein ist, sondern sich erst nach und nach entwickelt, finde ich gut.
Jedoch hat mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugt. Ich habe die Beziehungen der verschiedenen Charaktere irgendwie nicht gefühlt. Vor allem die von Soli und Kaelan hat mich nicht überzeugt. Gerade zu Anfang fand ich seine Reaktion auf sie viel zu übereilt und unlogisch. Und das ständig hin und her Zwischen ihnen hat mir auch nicht so zugesagt. Bei mir kam da einfach keine emotionale Spannung auf und dementsprechend habe ich auch die Spice Szenen nicht so wirklich gefühlt.
Die Grundidee des Buchs ist gut, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugt.