Niemals aufgeben
Titel und Klappentext haben mich direkt abgeholt und neugierig gemacht.
Soli war mir ebenfalls schnell sympathisch. Sie ist eine Sklavin, eine Greymind, die manchmal ins „Grau“ rutscht und sich nur schwer daraus befreien kann. Und doch lässt sich sich davon nicht unterkriegen. Vll ist sie ein Niemand, aber sie ist nicht wertlos oder unwichtig. Auch wenn sie sich schwer tut, dies zu akzeptieren, wächst sie doch im Laufe der Handlung über sich hinaus.
Ihre Gefährten auf der Reise sind eine interessante Mischung und bieten auch für die Fortsetzung noch viel Potential, da viele Geheimnisse bzw. Fragen offen bleiben.
Das Hin und Her zwischen Soli und Kaelen wiederum fand ich teils etwas übertrieben. Auf der einen Seite himmeln sie sich an und auf der anderen fällt ihnen immer wieder ein Grund ein, warum sie doch nicht sollten wie sie wollten. So stockt die sich entwickelnde Beziehung immer wieder.
Das Erzähltempo war angenehm, mit spannenden Stellen und Ruhepausen, die aber nicht langweilig waren.
Die Handlung selbst hätte stellenweise aus meiner Sicht noch etwas mehr Potential und könnte mehr kontinuierliche Spannung aufbauen. Allerdings hat mich der Epilog dann wieder total abgeholt und mich unglaublich neugierig auf den zweiten Band gemacht. Weiterlesen werde ich also auf jeden Fall und hoffe, dass die kleinen „Mängel“ im nächsten Teil aufgelöst werden.
Ich gebe 4 von 5 Sternen, da mir das Buch insgesamt wirklich gut gefallen hat, ich aber noch etwas Luft nach oben für die nächsten Teile sehe. Leseempfehlung für alle, die eine starke Protagonistin mögen, die auch ohne den Ritter auf dem weißen Pferd weiß, wie sie sich durchschlagen muss und die vieles tut, aber niemals aufgibt.
Soli war mir ebenfalls schnell sympathisch. Sie ist eine Sklavin, eine Greymind, die manchmal ins „Grau“ rutscht und sich nur schwer daraus befreien kann. Und doch lässt sich sich davon nicht unterkriegen. Vll ist sie ein Niemand, aber sie ist nicht wertlos oder unwichtig. Auch wenn sie sich schwer tut, dies zu akzeptieren, wächst sie doch im Laufe der Handlung über sich hinaus.
Ihre Gefährten auf der Reise sind eine interessante Mischung und bieten auch für die Fortsetzung noch viel Potential, da viele Geheimnisse bzw. Fragen offen bleiben.
Das Hin und Her zwischen Soli und Kaelen wiederum fand ich teils etwas übertrieben. Auf der einen Seite himmeln sie sich an und auf der anderen fällt ihnen immer wieder ein Grund ein, warum sie doch nicht sollten wie sie wollten. So stockt die sich entwickelnde Beziehung immer wieder.
Das Erzähltempo war angenehm, mit spannenden Stellen und Ruhepausen, die aber nicht langweilig waren.
Die Handlung selbst hätte stellenweise aus meiner Sicht noch etwas mehr Potential und könnte mehr kontinuierliche Spannung aufbauen. Allerdings hat mich der Epilog dann wieder total abgeholt und mich unglaublich neugierig auf den zweiten Band gemacht. Weiterlesen werde ich also auf jeden Fall und hoffe, dass die kleinen „Mängel“ im nächsten Teil aufgelöst werden.
Ich gebe 4 von 5 Sternen, da mir das Buch insgesamt wirklich gut gefallen hat, ich aber noch etwas Luft nach oben für die nächsten Teile sehe. Leseempfehlung für alle, die eine starke Protagonistin mögen, die auch ohne den Ritter auf dem weißen Pferd weiß, wie sie sich durchschlagen muss und die vieles tut, aber niemals aufgibt.