Reihenauftakt, der Luft nach oben lässt
Soli ist eine Waise, die sich im Schloss mit der Arbeit in der Bibliothek einen guten Job verschafft hat. Doch dann wird sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen, denn der König will sie, einen „Niemand“, für eine wichtige Mission engagieren…
Die Autorin hat mich direkt in die Handlung geworfen, wobei ich die Situation und Solis Ängste im Schluss nachvollziehen konnte. Allerdings sind Solis Handlungen für mich teilweise nicht nachvollziehbar gewesen, da sie zu sprunghaft wirkten. So hatte sie in dem einen Moment Angst, in dem nächsten Moment tut sie genau das, wovor sie Angst hat, trotzdem. Für mich war da auch keine Form von Überwindung zu erkennen, denn Solis Gedanken in diesen Situationen wurden kaum mit der lesenden Person geteilt. Die Truppe, die sie auf ihrer Mission begleitet, habe ich als sehr lebhaft und verschieden in ihrer Art wahrgenommen, wobei die einzelnen Figuren auch Platz zur Entfaltung und Weiterentwicklung haben.
Die Handlung war gespickt von immer wieder wallenden, spannenden Momenten, die sich mit sich ziehenden Passagen abwechselten. So war es mir an manchen Stellen insbesondere in der Hinsicht zu ruhig, dass Soli und die anderen an ihr Ziel gelangen.
Abschließend kann ich sagen, dass ich diesen Fantasyauftakt gerne gelesen habe, er jedoch auch Schwächen birgt und Solis Erkrankung in manchen Situationen nicht zu ihrem sprunghaften Handeln passte.
Die Autorin hat mich direkt in die Handlung geworfen, wobei ich die Situation und Solis Ängste im Schluss nachvollziehen konnte. Allerdings sind Solis Handlungen für mich teilweise nicht nachvollziehbar gewesen, da sie zu sprunghaft wirkten. So hatte sie in dem einen Moment Angst, in dem nächsten Moment tut sie genau das, wovor sie Angst hat, trotzdem. Für mich war da auch keine Form von Überwindung zu erkennen, denn Solis Gedanken in diesen Situationen wurden kaum mit der lesenden Person geteilt. Die Truppe, die sie auf ihrer Mission begleitet, habe ich als sehr lebhaft und verschieden in ihrer Art wahrgenommen, wobei die einzelnen Figuren auch Platz zur Entfaltung und Weiterentwicklung haben.
Die Handlung war gespickt von immer wieder wallenden, spannenden Momenten, die sich mit sich ziehenden Passagen abwechselten. So war es mir an manchen Stellen insbesondere in der Hinsicht zu ruhig, dass Soli und die anderen an ihr Ziel gelangen.
Abschließend kann ich sagen, dass ich diesen Fantasyauftakt gerne gelesen habe, er jedoch auch Schwächen birgt und Solis Erkrankung in manchen Situationen nicht zu ihrem sprunghaften Handeln passte.