5 Tage bleiben Lis um ihren eigenen Mörder zu finden und rehabilitiert zu werden
Ich fand die Leseprobe und auch die Story generell sehr spannend und fesselnd. Lis Castrop hat noch 5 Tage zu leben nachdem Sie mit dem tödlichen Gift Polonium 210 in Berührung gekommen ist und im selbem Atemzug die ganze Milliardärsfamilie Harmann ums Leben gekommen ist. Auf den ersten Blick denkt man Lis ist ein Kollateralschaden, jedoch gerät Sie schnell von Kommissar Tschugg als Verdächtige ins Visier. Als solche darf sie keinen Besuch empfangen, was in Anbetracht der Tatsache, dass die nur noch 5 Tage zu leben hat und eine 12 Jährige Tochter hat, die Höchststrafe ist. Sie versucht nun alles um den richtigen Mörder zu finden. Ich finde die Ausweglosigkeit der Situation und die übermenschliche Kraft, die Lis aufbringt um die letzten Stunden mit Ihrer Tochter zu verbringen, sehr nachvollziehbar. Darüber hinaus kann es nicht sein, dass alle denken, dass Sie eine Mörderin ist und das ihr Vermächtnis sein soll. Daher finde ich den Plot sehr nachvollziehbar und berührend zugleich.