Den Tod vor Augen
Den Tod vor Augen und dennoch alle Kraftreserven zusammengekratzt, um die eigene Unschuld zu beweisen. Ein genialer Plot. Und das alles aus dem Krankenbett heraus.
Was die Sache sicher erleichtert ist, dass die Heldin schon immer den Raum zwischen Leben und Tod erkunden wollte, hat man doch selten die Gelegenheit dazu. In diesem Fall hat sie sogar 5 Tage vom Schicksal zur Verfügung gestellt bekommen. Na, das muss man doch ausnutzen!
In einem ziemlich lockeren Tonfall agiert die Heldin in ihrem Bett sitzend mit der Umwelt. Eigentlich sollte man meinen, Angst würde jede Aktivität lähmen... Doch nein, eine gewisse Heiterkeit mach sich breit. Der erklärte Wille, die Unschuld zu beweisen.
Spannend und auf jeden Fall lesenswert.
Was die Sache sicher erleichtert ist, dass die Heldin schon immer den Raum zwischen Leben und Tod erkunden wollte, hat man doch selten die Gelegenheit dazu. In diesem Fall hat sie sogar 5 Tage vom Schicksal zur Verfügung gestellt bekommen. Na, das muss man doch ausnutzen!
In einem ziemlich lockeren Tonfall agiert die Heldin in ihrem Bett sitzend mit der Umwelt. Eigentlich sollte man meinen, Angst würde jede Aktivität lähmen... Doch nein, eine gewisse Heiterkeit mach sich breit. Der erklärte Wille, die Unschuld zu beweisen.
Spannend und auf jeden Fall lesenswert.