Der Kollateralschaden war nicht beabsichtigt
Die Leseprobe beginnt ziemlich heftig. Eine Köchin, die am Sterben interessiert ist und am liebsten die "Lebendzutaten" für Ihre Gerichte selbst tötet.
Die Weltklasseköchin Lis wacht nach einer Vergiftung im Bett eines Krankenhauses auf. Kurz darauf bekommt sie Besuch von zwei Kriminalbeamten die sie als Zeugin zum Mord an der Familie Harman befragen wollen. Den Harmans wurde Gift verabreicht und Lis hat, sozusagen als Kollateralschaden auch eine Portion davon abgekriegt.
Die Autorin hat einen klaren, fast emotionslosen Erzählstil. Es braucht einige Seiten um sich daran zu gewöhnen. Der Plot für sich ist nicht neu. Schon öfters mussten Kranke oder Verwundete unter Zeitdruck Verbrechen aufklären.
Das Buchcover mit dem Luxushotel auf dem Titel passt zur Geschichte.
Die Weltklasseköchin Lis wacht nach einer Vergiftung im Bett eines Krankenhauses auf. Kurz darauf bekommt sie Besuch von zwei Kriminalbeamten die sie als Zeugin zum Mord an der Familie Harman befragen wollen. Den Harmans wurde Gift verabreicht und Lis hat, sozusagen als Kollateralschaden auch eine Portion davon abgekriegt.
Die Autorin hat einen klaren, fast emotionslosen Erzählstil. Es braucht einige Seiten um sich daran zu gewöhnen. Der Plot für sich ist nicht neu. Schon öfters mussten Kranke oder Verwundete unter Zeitdruck Verbrechen aufklären.
Das Buchcover mit dem Luxushotel auf dem Titel passt zur Geschichte.