Fünf Tage, um die Wahrheit zu finden
Der erste Eindruck der Leseprobe von „Noch fünf Tage“ ist sehr stark. Das Cover wirkt düster und spannend: Der Berg, das einsame Gebäude und der dunkle Himmel passen perfekt zu einem Thriller und erzeugen sofort eine unheimliche Atmosphäre.
Besonders interessant finde ich den Schreibstil. Die Geschichte beginnt direkt aus der Ich-Perspektive der Hauptfigur Lis, die weiß, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hat. Dadurch entsteht sofort Spannung. Ihre Gedanken über das Sterben und ihre Angst um ihre Tochter Cosima wirken sehr intensiv und persönlich. Auch die Situation im Krankenhaus und die Verdächtigungen der Polizei machen neugierig.
Ich erwarte eine Geschichte voller Rätsel und Intrigen, in der Lis versucht, ihre Unschuld zu beweisen und gleichzeitig den Mord aufzuklären, bevor die Zeit abläuft. Genau dieser Wettlauf gegen die Zeit macht mich neugierig und ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen.
Besonders interessant finde ich den Schreibstil. Die Geschichte beginnt direkt aus der Ich-Perspektive der Hauptfigur Lis, die weiß, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hat. Dadurch entsteht sofort Spannung. Ihre Gedanken über das Sterben und ihre Angst um ihre Tochter Cosima wirken sehr intensiv und persönlich. Auch die Situation im Krankenhaus und die Verdächtigungen der Polizei machen neugierig.
Ich erwarte eine Geschichte voller Rätsel und Intrigen, in der Lis versucht, ihre Unschuld zu beweisen und gleichzeitig den Mord aufzuklären, bevor die Zeit abläuft. Genau dieser Wettlauf gegen die Zeit macht mich neugierig und ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen.