Fünf Tage zwischen Hoffnung und Abgrund

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emi1984 Avatar

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Schon nach wenigen Absätzen hat mich die Leseprobe gepackt. Dieser Moment, in dem aus einem glamourösen Silvesterdinner plötzlich ein tödlicher Albtraum wird, hat bei mir sofort ein beklemmendes Gefühl ausgelöst. Besonders stark finde ich den Kontrast zwischen Luxuswelt und absoluter Ohnmacht – eine Weltklasseköchin, die sonst alles im Griff hat, liegt plötzlich selbst vergiftet im Krankenhaus und zählt die Tage.

Der Countdown von nur fünf Tagen erzeugt enormen Druck – man liest mit dem Gefühl, dass jede Szene entscheidend sein könnte.

Die bisher vorgestellten Figuren machen neugierig, vor allem die Milliardärsfamilie, hinter der man sofort dunkle Geheimnisse vermutet. Ich erwarte Intrigen, überraschende Wendungen und vielleicht auch moralische Abgründe der Superreichen. Weiterlesen möchte ich unbedingt, weil ich wissen will: Schafft Lis es, die Wahrheit rechtzeitig ans Licht zu bringen – und gibt es vielleicht doch noch Hoffnung?