Spannender Thriller
Der Einstieg in "Noch fünf Tage" ist intensiv, klug und verstörend zugleich. Schon die ersten Seiten ziehen einen unmittelbar in die Gedankenwelt der Ich-Erzählerin Lis Castrop hinein, die weiß, dass sie in wenigen Tagen sterben wird. Ihre reflektierende, beinahe analytische Auseinandersetzung mit dem Sterben wirkt zugleich nüchtern und erschütternd.
Die Spannung entsteht nicht nur durch den Giftanschlag und die Mordermittlungen, sondern vor allem durch die existenzielle Bedrohung: Lis kämpft gegen die Zeit, gegen die Anschuldigungen – und vor allem darum, ihre Tochter zu schützen.
Ein Thriller, der weniger auf äußere Action setzt als auf psychologischen Druck – und gerade dadurch unter die Haut geht.
Die Spannung entsteht nicht nur durch den Giftanschlag und die Mordermittlungen, sondern vor allem durch die existenzielle Bedrohung: Lis kämpft gegen die Zeit, gegen die Anschuldigungen – und vor allem darum, ihre Tochter zu schützen.
Ein Thriller, der weniger auf äußere Action setzt als auf psychologischen Druck – und gerade dadurch unter die Haut geht.