Die Zeit rennt
„Noch fünf Tage“ hat mich direkt gepackt, weil die Ausgangssituation ziemlich stark ist: Die Spitzenköchin Lis Castrop wird nach einem Giftanschlag selbst vergiftet und hat nur noch wenige Tage Zeit, um herauszufinden, wer hinter dem Mord steckt, bevor sie das Gift rötet. Auch hat sie Sorge um ihre Tochter Cosima; wer soll sich um sie kümmern.
Gerade dieser Zeitdruck macht das Ganze spannend. Es geht nicht nur darum, den Täter zu finden, sondern auch darum, wem man überhaupt noch trauen kann. Die Geschichte spielt im Umfeld von Reichtum, Macht und Intrigen, was dem Ganzen nochmal eine besondere Atmosphäre gibt.
Aus meiner Sicht funktioniert das Buch vor allem, weil es nicht übertrieben wirkt. Die Hauptfigur ist keine typische „Superheldin“, sondern jemand, der unter Druck Entscheidungen treffen muss – ob sie nun gut oder schlecht sind.
Was mir besonders gefallen hat: Der Countdown im Hintergrund sorgt ständig für Spannung. Man merkt, dass jede Entscheidung Gewicht hat. Es geht weniger um Action, sondern mehr um das langsame Aufdecken von Wahrheiten – und genau das hält einen dran.
Ein spannender, eher ruhiger Thriller.
Gerade dieser Zeitdruck macht das Ganze spannend. Es geht nicht nur darum, den Täter zu finden, sondern auch darum, wem man überhaupt noch trauen kann. Die Geschichte spielt im Umfeld von Reichtum, Macht und Intrigen, was dem Ganzen nochmal eine besondere Atmosphäre gibt.
Aus meiner Sicht funktioniert das Buch vor allem, weil es nicht übertrieben wirkt. Die Hauptfigur ist keine typische „Superheldin“, sondern jemand, der unter Druck Entscheidungen treffen muss – ob sie nun gut oder schlecht sind.
Was mir besonders gefallen hat: Der Countdown im Hintergrund sorgt ständig für Spannung. Man merkt, dass jede Entscheidung Gewicht hat. Es geht weniger um Action, sondern mehr um das langsame Aufdecken von Wahrheiten – und genau das hält einen dran.
Ein spannender, eher ruhiger Thriller.