Großartiger Thriller
Was würdest du tun, wenn du nur noch fünf Tage zu leben hättest? Würdest du diese Zeit, wenn möglich, mit der Familie verbringen, in Selbstmitleid zerfließen, kämpfen, schreien, wüten? Würdest du nach deinem Mörder suchen? Die Protagonistin im Buch hat auf die erste und die letzte Frage mit Ja geantwortet, also kann man sich schon gut vorstellen, um was es gehen wird.
Der Inhalt
Lis, so der Name der Protagonistin, ist eine Weltklasseköchin und bei einer reichen amerikanischen Familie als private Köchin angestellt. Ihr letztes Gericht führte zum Tod der Familie. Nur sie selbst hat überlebt, zumindest für fünf Tage, mehr können ihr die Ärzte nicht geben. Als Köchin des Gerichts ist sie die Hauptverdächtige und hat dann, wie bereits geschrieben, zwei Ziele. Sie möchte Zeit mit ihrer Tochter verbringen und den wahren Täter finden. Dabei und auch in der aktuellen Situation selbst hilft ihr die Palliativschwester Esme. Aus dem Luxuskrankenbett heraus beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, für ihre Tochter und gegen den Täter.
Das Handwerkliche
Geschrieben wurde der Thriller von Helena Falke, ein Pseudonym einer mehrfach ausgezeichneten deutschsprachigen Autorin. Die Auszeichnungen bemerkt man, das gleich vorweg. Die Figuren sind rund und vielschichtig. Die Geschichte selbst spannend, mit vielen Wendungen und Überraschungen. Hinzu kommt ein Stil, der nicht nur dafür sorgt, dass man mit der Protagonistin mitfiebert, sondern der zugleich auch bewirkt, dass man wirklich und wahrhaftig mitleidet. Während der Recherchen und Verdächtigungen kommen dabei zudem immer wieder Rückblicke hinzu, die uns noch enger an die Geschichte binden und uns sowohl in falsche als auch in richtige Richtungen lenken (sollen). Insgesamt ist dieses Buch großartig, zumal es fünf Tage beschreibt, die es wirklich in sich haben.
Fazit
Noch fünf Tage ist ein Buch, das den Lesenden leiden lässt. Leiden, mit einer starken Protagonistin, die nur noch wenige Ziele im Leben und deshalb auch nichts mehr viel zu verlieren hat. Viele Überraschungen und Wendungen, heraufbeschworen durch geschickte Rückblicke. Und das alles aus einem Krankenbett. Großartig! Mein bisheriges Highlight des Lesejahres.
Der Inhalt
Lis, so der Name der Protagonistin, ist eine Weltklasseköchin und bei einer reichen amerikanischen Familie als private Köchin angestellt. Ihr letztes Gericht führte zum Tod der Familie. Nur sie selbst hat überlebt, zumindest für fünf Tage, mehr können ihr die Ärzte nicht geben. Als Köchin des Gerichts ist sie die Hauptverdächtige und hat dann, wie bereits geschrieben, zwei Ziele. Sie möchte Zeit mit ihrer Tochter verbringen und den wahren Täter finden. Dabei und auch in der aktuellen Situation selbst hilft ihr die Palliativschwester Esme. Aus dem Luxuskrankenbett heraus beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, für ihre Tochter und gegen den Täter.
Das Handwerkliche
Geschrieben wurde der Thriller von Helena Falke, ein Pseudonym einer mehrfach ausgezeichneten deutschsprachigen Autorin. Die Auszeichnungen bemerkt man, das gleich vorweg. Die Figuren sind rund und vielschichtig. Die Geschichte selbst spannend, mit vielen Wendungen und Überraschungen. Hinzu kommt ein Stil, der nicht nur dafür sorgt, dass man mit der Protagonistin mitfiebert, sondern der zugleich auch bewirkt, dass man wirklich und wahrhaftig mitleidet. Während der Recherchen und Verdächtigungen kommen dabei zudem immer wieder Rückblicke hinzu, die uns noch enger an die Geschichte binden und uns sowohl in falsche als auch in richtige Richtungen lenken (sollen). Insgesamt ist dieses Buch großartig, zumal es fünf Tage beschreibt, die es wirklich in sich haben.
Fazit
Noch fünf Tage ist ein Buch, das den Lesenden leiden lässt. Leiden, mit einer starken Protagonistin, die nur noch wenige Ziele im Leben und deshalb auch nichts mehr viel zu verlieren hat. Viele Überraschungen und Wendungen, heraufbeschworen durch geschickte Rückblicke. Und das alles aus einem Krankenbett. Großartig! Mein bisheriges Highlight des Lesejahres.