Nervenkitzel zwischen 5-Gänge Menü
In nur noch 5 Tage von Hanna Falke geht es um die Sterneköchin Liz, die in Davos für die reiche Familie Harman kocht. Nach dem Silvestermenü stirbt die gesamte Familie an einem Giftanschlag und Liz, die das Gift irgendwie auch abbekommen hat bleiben laut Ärzten noch 5 Tage zu leben.
Das Storytelling spielt sich größtenteils im Krankenhaus ab, in das Liz eingeliefert wird und wo sie versucht, ihre Tochter Cosima auf die Situation vorzubereiten und gleichzeitig versucht herauszufinden, wer für den Giftanschlag verantwortlich ist.
Dabei bekommt sie Unterstützung der Krankenschwester Esme.
Gemeinsam rekonstruieren sie den Weg von Liz bei den Harmans, nehmen einzelne Familienmitglieder ins Visier und arbeiten mögliche Motive aus.
Da Liz die Zeit wortwörtlich abläuft wird das Buch in Stunden und Minutentaktung geschrieben was ich toll fand, das es nochmal deutlich aufgezeigt hat, wie wertvoll die Zeit ist die man hat.
Neben dem recht ausdrucksstarken Cover wird das Buch relativ unaufgeregt erzählt auch die Routinen von Liz, die sich primär um alles kulinarische drehen werden durchgehend beibehalten. Im Zusammenspiel mit der doch sehr privaten Atmosphäre des Krankenhauszimmers in dem Liz untergebracht ist schleicht sich für mich ein wenig mehr Ruhe ein, als dem Buch steht. Der Spannungsbogen ist zwar da, allerdings nicht fesselnd um im Gegensatz zu anderen Büchern konnte ich dieses zwischendurch auch mal aus der Hand legen.
Für Leser, die einen eher ruhigen Krimi genießen und Spaß am Kochen haben aber dennoch eine klare Empfehlung.
Das Storytelling spielt sich größtenteils im Krankenhaus ab, in das Liz eingeliefert wird und wo sie versucht, ihre Tochter Cosima auf die Situation vorzubereiten und gleichzeitig versucht herauszufinden, wer für den Giftanschlag verantwortlich ist.
Dabei bekommt sie Unterstützung der Krankenschwester Esme.
Gemeinsam rekonstruieren sie den Weg von Liz bei den Harmans, nehmen einzelne Familienmitglieder ins Visier und arbeiten mögliche Motive aus.
Da Liz die Zeit wortwörtlich abläuft wird das Buch in Stunden und Minutentaktung geschrieben was ich toll fand, das es nochmal deutlich aufgezeigt hat, wie wertvoll die Zeit ist die man hat.
Neben dem recht ausdrucksstarken Cover wird das Buch relativ unaufgeregt erzählt auch die Routinen von Liz, die sich primär um alles kulinarische drehen werden durchgehend beibehalten. Im Zusammenspiel mit der doch sehr privaten Atmosphäre des Krankenhauszimmers in dem Liz untergebracht ist schleicht sich für mich ein wenig mehr Ruhe ein, als dem Buch steht. Der Spannungsbogen ist zwar da, allerdings nicht fesselnd um im Gegensatz zu anderen Büchern konnte ich dieses zwischendurch auch mal aus der Hand legen.
Für Leser, die einen eher ruhigen Krimi genießen und Spaß am Kochen haben aber dennoch eine klare Empfehlung.