Solide
Das Buch „Noch fünf Tage“ von Helena Falke ist erzählt die Geschichte von Lis Castrop, die bei einer wohlhabenden Familie arbeitet. Als die Familie vergiftet wird und daran stirbt, wird Lis zur Hauptverdächtigen, obwohl sie ebenso vergiftet wurde...
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, weil diese ziemlich kurz sind. So ist man schnell durch, auch wenn einige Stellen etwas langatmig sind und mehr Emotionen vorhanden sein könnten.
Für mich ist das Buch eher ein Krimi statt ein Thriller, der sich für Zwischendurch gut lesen lässt. Wer aber auf 'richtige' Thriller steht und sowas erwartet, mit viel Spannung und blutigen Szenen, der wird hier enttäuscht sein.
Für mich ist das Buch nicht das gewesen, was ich erwartet habe, hat mich aber ein paar Stunden unterhalten können, was auch ok ist..
Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, weil diese ziemlich kurz sind. So ist man schnell durch, auch wenn einige Stellen etwas langatmig sind und mehr Emotionen vorhanden sein könnten.
Für mich ist das Buch eher ein Krimi statt ein Thriller, der sich für Zwischendurch gut lesen lässt. Wer aber auf 'richtige' Thriller steht und sowas erwartet, mit viel Spannung und blutigen Szenen, der wird hier enttäuscht sein.
Für mich ist das Buch nicht das gewesen, was ich erwartet habe, hat mich aber ein paar Stunden unterhalten können, was auch ok ist..
Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.