Tödliches Silvesteressen
In tagebuchähnlicher Form berichtet die Köchin Lieselotte von ihren wahrscheinlich letzten Tagen. Nach Prognose der behandelnden Ärzte hat sie noch fünf Tage bevor sie sterben wird. Sie kochte für eine berühmte Familie in der Schweiz und da das Essen mit radioaktivem Polonium versetzt wurde, wurden alle Esser vergiftet, die Familie starb bereits. Im Krankenhaus liegend versucht sie nun, den Fall aufzuklären und schildert minutiös ihre Gedanken rund um sich selbst, ihre Familie und die toten Harmanns.
Was für eine Geschichte und was für eine Interessante Art und Weise zu schreibe! Sowohl die ich-Erzählung wie auch die Angabe der Tages- und Uhrzeit involvieren den Leser von Anfang an, beziehen ihn in die Geschichte ein, so dass man zu einem stillen Beobachter wird, gleichzeitig steigert sich so die Neugier auf die nächsten Minuten und Stunden. Herausragende und beängstigende Handlung und die Frage nach Moral und der Frage, wer denn genau der Beifang war.
Danke!
Was für eine Geschichte und was für eine Interessante Art und Weise zu schreibe! Sowohl die ich-Erzählung wie auch die Angabe der Tages- und Uhrzeit involvieren den Leser von Anfang an, beziehen ihn in die Geschichte ein, so dass man zu einem stillen Beobachter wird, gleichzeitig steigert sich so die Neugier auf die nächsten Minuten und Stunden. Herausragende und beängstigende Handlung und die Frage nach Moral und der Frage, wer denn genau der Beifang war.
Danke!