Süß gemacht
„Nuno Nasenbär“ erzählt auf liebevolle und kindgerechte Weise die Geschichte eines kleinen Nasenbären, der plötzlich mit seiner eigenen Nase unzufrieden ist. Durch verschiedene Situationen, die für ihn zunächst ziemlich unangenehm sind, beginnt er nach und nach, seine Sichtweise zu verändern. Dabei lernt Nuno, sich selbst wieder mehr zu akzeptieren und Vertrauen in sich zurückzugewinnen.
Die bunten Illustrationen passen gut zur Geschichte und machen das Buch gerade für kleinere Kinder ansprechend. Auch die Texte sind leicht verständlich und altersgerecht geschrieben. Positiv aufgefallen ist mir außerdem die Qualität: Die Seiten bestehen aus einem stabilen, etwas dickeren Papier und machen dadurch einen robusten Eindruck.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings bei der Gestaltung der einzelnen Seiten. Vor allem beim ersten Lesen war für mich nicht immer sofort klar, in welcher Reihenfolge die verschiedenen Textelemente gelesen werden sollen. Neben dem eigentlichen Erzähltext gibt es zahlreiche Sprechblasen, die teilweise eher zusätzliche Bemerkungen von Figuren enthalten und für den Verlauf der Geschichte nicht unbedingt notwendig sind. Dadurch war ich anfangs etwas unsicher, was tatsächlich zur Handlung gehört und was lediglich eine ergänzende Randbemerkung ist. Nachdem ich das Buch ein paar Mal gelesen hatte, wusste ich allerdings, welche Sprechblasen ich einfach auslassen konnte.
Insgesamt ist „Nuno Nasenbär“ eine niedliche Geschichte mit einer schönen Botschaft rund um Selbstakzeptanz und Selbstvertrauen. Die Umsetzung gefällt mir grundsätzlich gut, bei der Anordnung der Texte und Sprechblasen hätte ich mir allerdings etwas mehr Übersichtlichkeit gewünscht.
Die bunten Illustrationen passen gut zur Geschichte und machen das Buch gerade für kleinere Kinder ansprechend. Auch die Texte sind leicht verständlich und altersgerecht geschrieben. Positiv aufgefallen ist mir außerdem die Qualität: Die Seiten bestehen aus einem stabilen, etwas dickeren Papier und machen dadurch einen robusten Eindruck.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings bei der Gestaltung der einzelnen Seiten. Vor allem beim ersten Lesen war für mich nicht immer sofort klar, in welcher Reihenfolge die verschiedenen Textelemente gelesen werden sollen. Neben dem eigentlichen Erzähltext gibt es zahlreiche Sprechblasen, die teilweise eher zusätzliche Bemerkungen von Figuren enthalten und für den Verlauf der Geschichte nicht unbedingt notwendig sind. Dadurch war ich anfangs etwas unsicher, was tatsächlich zur Handlung gehört und was lediglich eine ergänzende Randbemerkung ist. Nachdem ich das Buch ein paar Mal gelesen hatte, wusste ich allerdings, welche Sprechblasen ich einfach auslassen konnte.
Insgesamt ist „Nuno Nasenbär“ eine niedliche Geschichte mit einer schönen Botschaft rund um Selbstakzeptanz und Selbstvertrauen. Die Umsetzung gefällt mir grundsätzlich gut, bei der Anordnung der Texte und Sprechblasen hätte ich mir allerdings etwas mehr Übersichtlichkeit gewünscht.