Die Liebe wohnt nebenan
Eine Geschichte, die eine tiefe Freundschaft beschreibt, die es so nicht sehr oft gibt. Es ist eine Geschichte zum neidisch werden. So lernt man im ersten Kapitel die junge Everlee und ihren Freund Cooper, der im Nachbarhaus wohnt, kennen. Beide verbindet eine Freundschaft, die sich durch dick und dünn gehen lässt und in der sie alles gemeinsam machen, sogar krank sein. Es ist eine Freundschaft, aus der mehr erwächst, Gefühle, Emotionen, erste Male und genau dieses Anziehung kann man schon auf den ersten Seiten erahnen.
Dann kommt der Bruch. Wir lernen zwei erwachsene Menschen kennen, deren Leben nicht unterschiedlicher sein kann. Cooper lebt auf der einen Seite oberflächlich in seiner Beziehung zu Celeste, andererseits bodenständig in einer Studenten-WG. Everlee wiederum ist zu Hause wohnen geblieben. Beide sind in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten und wirken damit recht glücklich.
Was mir besonders gefallen hat, sind die kursiven Elemente, die die Denkansätze der Protagonisten wiedergeben. Das führt gerade bei Everlee sehr zum Schmunzeln.
Der Leseeindruck weckt aber auch Spannung. Was ist in der Vergangenheit alles zwischen den beiden passiert? Wie wird ihr Aufeinandertreffen in der Gegenwart erfolgen und werden sie zueinander finden?
Dann kommt der Bruch. Wir lernen zwei erwachsene Menschen kennen, deren Leben nicht unterschiedlicher sein kann. Cooper lebt auf der einen Seite oberflächlich in seiner Beziehung zu Celeste, andererseits bodenständig in einer Studenten-WG. Everlee wiederum ist zu Hause wohnen geblieben. Beide sind in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten und wirken damit recht glücklich.
Was mir besonders gefallen hat, sind die kursiven Elemente, die die Denkansätze der Protagonisten wiedergeben. Das führt gerade bei Everlee sehr zum Schmunzeln.
Der Leseeindruck weckt aber auch Spannung. Was ist in der Vergangenheit alles zwischen den beiden passiert? Wie wird ihr Aufeinandertreffen in der Gegenwart erfolgen und werden sie zueinander finden?