Cosy Kleinstadt und Friends to Lovers
Oakfell Autumn Nights ist das perfekte Buch, um sich nach einem stressigen Tag in Decken zu kuscheln und der Realität zu entfliehen.
Besonders gut gefallen haben mir die authentischen Charaktere. Insbesondere Everlee und Cooper. Everlee war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist selbstständig und trotzdem ein totaler Familienmensch. Sie ist stark aber auch empathische und diese Kombination hat mir sehr gut gefallen. Cooper habe ich auch als sehr interessanten Charakter empfunden, der im Laufe der Geschichte auch eine spannende Entwicklung durch macht. Ich hätte allerdings gern noch mehr über die Nebencharaktere erfahren. Insbesondere mit Everlees Familie hätte ich gerne noch ein paar mehr Szenen gehabt, um diese besser kennen zu lernen.
Ein weiterer Pluspunkt ist definitiv das wunderschöne Setting. Ich liebe allgemein Bücher die in Kleinstädten spielen, insbesondere im Herbst. Daher habe ich Oakfell sofort geliebt. Ich konnte mir die Gemeinschaft, die Menschen und die Traditionen des Städtchen sehr gut vorstellen und habe mich sofort wohlgefüllt.
Auch gut gefallen hat mir, dass es im wieder Szenen aus der Kindheit und Jugend von Everlee und Cooper gegeben hat. Dadurch konnte man ihre Beziehung zueinander noch besser nachvollziehen.
Der einzige kleine Kritikpunkt den ich habe, ist das die Geschichte sehr klassisch ist. Zwei Kindheitsfreunde die sich auseinandergelebt haben und dann in ihrer Heimatstadt wieder aufeinandertreffen. Wen das allerdings nicht stört bzw. wer genau das lesen möchte, dem kann ich Oakfell Autumn Nights nur empfehlen.
Das Buch ist also perfekt für Leute, die eine klassische Frieds to Lovers Geschichte mit herbstlicher Kleinstadt und Gilmore-Girls- Vibe lesen möchte.
Besonders gut gefallen haben mir die authentischen Charaktere. Insbesondere Everlee und Cooper. Everlee war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist selbstständig und trotzdem ein totaler Familienmensch. Sie ist stark aber auch empathische und diese Kombination hat mir sehr gut gefallen. Cooper habe ich auch als sehr interessanten Charakter empfunden, der im Laufe der Geschichte auch eine spannende Entwicklung durch macht. Ich hätte allerdings gern noch mehr über die Nebencharaktere erfahren. Insbesondere mit Everlees Familie hätte ich gerne noch ein paar mehr Szenen gehabt, um diese besser kennen zu lernen.
Ein weiterer Pluspunkt ist definitiv das wunderschöne Setting. Ich liebe allgemein Bücher die in Kleinstädten spielen, insbesondere im Herbst. Daher habe ich Oakfell sofort geliebt. Ich konnte mir die Gemeinschaft, die Menschen und die Traditionen des Städtchen sehr gut vorstellen und habe mich sofort wohlgefüllt.
Auch gut gefallen hat mir, dass es im wieder Szenen aus der Kindheit und Jugend von Everlee und Cooper gegeben hat. Dadurch konnte man ihre Beziehung zueinander noch besser nachvollziehen.
Der einzige kleine Kritikpunkt den ich habe, ist das die Geschichte sehr klassisch ist. Zwei Kindheitsfreunde die sich auseinandergelebt haben und dann in ihrer Heimatstadt wieder aufeinandertreffen. Wen das allerdings nicht stört bzw. wer genau das lesen möchte, dem kann ich Oakfell Autumn Nights nur empfehlen.
Das Buch ist also perfekt für Leute, die eine klassische Frieds to Lovers Geschichte mit herbstlicher Kleinstadt und Gilmore-Girls- Vibe lesen möchte.