Ein süsser und herbstlicher Wohlfühlroman
Schon optisch hat mir "Oakfell Autumn Nights - Pumpkin Pies & Promises" ausgesprochen gut gefallen. Das Cover und auch der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet. Die Farben und die Girlanden vermitteln eine magisch-festliche Herbststimmung. Auch die bunte Karte von Oakfell auf der Innenseite ist richtig süss gemacht und hat mich direkt auf das Kleinstadtsetting eingestimmt.
Oakfell ist eine dieser Kleinstädte, in denen sich alle gegenseitig kennen. Das hat natürlich seine Vor- und Nachteile, sorgt aber auch für viele lustige und turbulente Situationen. Generell mochte ich diesen humorvollen, leicht chaotischen Stil des Romans sehr.
Cooper und Everlee waren jahrelang beste Freunde, bevor vier Jahre Funkstille zwischen ihnen herrschte. Natürlich stellt sich somit von Anfang an die Frage, was damals eigentlich passiert ist. Sehr gut gefallen hat mir der Aufbau. Die Perspektiven wechseln zwischen Everlee und Cooper und zusätzlich gibt es immer wieder Rückblenden in verschiedene Jahre ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Immer wieder bekommt man kleine Hinweise und fragt sich, wie alles zusammenpasst. Das fand ich spannend und kurzweilig, weil man nach und nach erfährt, wie ihre Beziehung entstanden ist und was sie miteinander verbindet. Besonders süss fand ich die Szenen aus ihrer Kindheit. Als Kind ist die Welt eben noch so herrlich einfach.
Dabei schafft es Mimi Heeger meiner Meinung nach sehr gut, die Gefühle ihrer Figuren zu vermitteln. Es gab einige Momente, die ich wirklich traurig fand, andere wiederum waren unglaublich süss oder romantisch. Man bekommt z.B. nicht einfach nur gesagt, dass die Hauptfiguren sich seit Ewigkeiten nahestehen, sondern spürt es auch wirklich.
Ausserdem hatte ich beim Lesen nie das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Dabei ist "Oakfell Autumn Nights" kein Roman mit riesigen Wendungen oder Action. Die Geschichte lebt von ihren liebenswerten Figuren mit ihren Ecken und Kanten, der gemeinsamen Vergangenheit, den Emotionen, der Kleinstadtatmosphäre und den vielen kleinen Momenten.
Das Ende war dann schon ziemlich kitschig, aber irgendwie auch süss. Doch genau das gehört auch ein Stück weit zum Genre dazu. Ich bin mit der Erwartung an einen süssen, herbstlichen Wohlfühlroman ohne riesige Überraschungen herangegangen und genau den habe ich bekommen.
Alles in allem habe ich "Oakfell Autumn Nights" sehr gerne gelesen. Die wohlige Herbststimmung, das charmante Kleinstadtsetting, die Rückblicke und die vielen lustigen und emotionalen Momente haben mir einige richtig schöne und gemütliche Lesestunden beschert. Ein paar Entscheidungen der Figuren haben mich zwar geärgert und für fünf Sterne hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, aber als herbstlicher Wohlfühlroman hat das Buch für mich sehr gut funktioniert.
Oakfell ist eine dieser Kleinstädte, in denen sich alle gegenseitig kennen. Das hat natürlich seine Vor- und Nachteile, sorgt aber auch für viele lustige und turbulente Situationen. Generell mochte ich diesen humorvollen, leicht chaotischen Stil des Romans sehr.
Cooper und Everlee waren jahrelang beste Freunde, bevor vier Jahre Funkstille zwischen ihnen herrschte. Natürlich stellt sich somit von Anfang an die Frage, was damals eigentlich passiert ist. Sehr gut gefallen hat mir der Aufbau. Die Perspektiven wechseln zwischen Everlee und Cooper und zusätzlich gibt es immer wieder Rückblenden in verschiedene Jahre ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Immer wieder bekommt man kleine Hinweise und fragt sich, wie alles zusammenpasst. Das fand ich spannend und kurzweilig, weil man nach und nach erfährt, wie ihre Beziehung entstanden ist und was sie miteinander verbindet. Besonders süss fand ich die Szenen aus ihrer Kindheit. Als Kind ist die Welt eben noch so herrlich einfach.
Dabei schafft es Mimi Heeger meiner Meinung nach sehr gut, die Gefühle ihrer Figuren zu vermitteln. Es gab einige Momente, die ich wirklich traurig fand, andere wiederum waren unglaublich süss oder romantisch. Man bekommt z.B. nicht einfach nur gesagt, dass die Hauptfiguren sich seit Ewigkeiten nahestehen, sondern spürt es auch wirklich.
Ausserdem hatte ich beim Lesen nie das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Dabei ist "Oakfell Autumn Nights" kein Roman mit riesigen Wendungen oder Action. Die Geschichte lebt von ihren liebenswerten Figuren mit ihren Ecken und Kanten, der gemeinsamen Vergangenheit, den Emotionen, der Kleinstadtatmosphäre und den vielen kleinen Momenten.
Das Ende war dann schon ziemlich kitschig, aber irgendwie auch süss. Doch genau das gehört auch ein Stück weit zum Genre dazu. Ich bin mit der Erwartung an einen süssen, herbstlichen Wohlfühlroman ohne riesige Überraschungen herangegangen und genau den habe ich bekommen.
Alles in allem habe ich "Oakfell Autumn Nights" sehr gerne gelesen. Die wohlige Herbststimmung, das charmante Kleinstadtsetting, die Rückblicke und die vielen lustigen und emotionalen Momente haben mir einige richtig schöne und gemütliche Lesestunden beschert. Ein paar Entscheidungen der Figuren haben mich zwar geärgert und für fünf Sterne hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, aber als herbstlicher Wohlfühlroman hat das Buch für mich sehr gut funktioniert.