Ein Wiedersehen im Herbst
Cooper kehrt nach Jahren in seine alte Heimat Oakfell zurück, nachdem sein Vater einen Herzinfarkt erlitten hat. Damit trifft er auch wieder auf Everlee, seine ehemalige beste Freundin und Jugendliebe. Die beiden verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, die bis in ihre Kindheit zurückreicht, doch inzwischen sind einige Dinge zwischen ihnen passiert, die ein Wiedersehen alles andere als einfach machen.
Das Buch hat mich allein vom Cover her sofort angesprochen und ich würde auch in der Buchhandlung direkt danach greifen, wenn ich es dort entdecken würde. Auf den ersten Blick hat es alles, was ich mir von einem tollen Herbstroman erwarte: ein wunderschönes Design mit Farbschnitt, eine Friends-to-Lovers-Liebesgeschichte und Herbst-Vibes.
Letztere sind für mich allerdings etwas untergegangen. Gerade von der herbstlichen Atmosphäre hätte ich mir deutlich mehr gewünscht. Die Geschichte spielt zwar rund um Halloween und das große Gründerfest, aber das typische gemütliche Herbstgefühl, das das Cover verspricht, kam bei mir nicht ganz so stark an. Die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten kam dafür erfreulicherweise ohne übermäßig viel Kitsch aus, was mir sehr gut gefallen hat. Allerdings waren mir die vielen Missverständnisse zwischen Everlee und Cooper irgendwann einfach zu viel und ich musste an der ein oder anderen Stelle etwas die Augen verdrehen.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, sodass ich gut durch die Geschichte gekommen bin. Insgesamt also ein nettes Buch für zwischendurch, das optisch definitiv mehr Herbstgefühl verspricht, als die Geschichte für mich letztendlich hergegeben hat.
Das Buch hat mich allein vom Cover her sofort angesprochen und ich würde auch in der Buchhandlung direkt danach greifen, wenn ich es dort entdecken würde. Auf den ersten Blick hat es alles, was ich mir von einem tollen Herbstroman erwarte: ein wunderschönes Design mit Farbschnitt, eine Friends-to-Lovers-Liebesgeschichte und Herbst-Vibes.
Letztere sind für mich allerdings etwas untergegangen. Gerade von der herbstlichen Atmosphäre hätte ich mir deutlich mehr gewünscht. Die Geschichte spielt zwar rund um Halloween und das große Gründerfest, aber das typische gemütliche Herbstgefühl, das das Cover verspricht, kam bei mir nicht ganz so stark an. Die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten kam dafür erfreulicherweise ohne übermäßig viel Kitsch aus, was mir sehr gut gefallen hat. Allerdings waren mir die vielen Missverständnisse zwischen Everlee und Cooper irgendwann einfach zu viel und ich musste an der ein oder anderen Stelle etwas die Augen verdrehen.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, sodass ich gut durch die Geschichte gekommen bin. Insgesamt also ein nettes Buch für zwischendurch, das optisch definitiv mehr Herbstgefühl verspricht, als die Geschichte für mich letztendlich hergegeben hat.