Freundschaft - Gefühle - Herbststimmung
Wenn man sich „Oakfell Autumn Nights“ anschaut, bekommt man optisch direkt dieses gemütliche Herbstgefühl. 🍂 Das wunderschöne Cover, der herbstliche Farbschnitt und die liebevollen Details machen das Buch zu einem echten Hingucker. Und auch die Geschichte bringt definitiv Herbstvibes mit, allerdings für mich eher als schöne Begleitung und nicht als das große Herzstück der Handlung.
Im Mittelpunkt stehen Everlee und Cooper, die seit ihrer Kindheit beste Freunde sind. Nach vier Jahren ohne Kontakt kehrt Cooper zurück nach Oakfell und plötzlich stehen die beiden vor der Frage, ob zwischen ihnen vielleicht schon viel länger mehr als Freundschaft steckt.
Besonders gut gefallen hat mir die Erzählweise. Wir springen immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart und erleben dadurch mit, wie sich die Freundschaft von Lee und Coop über die Jahre entwickelt hat. Gleichzeitig wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt, wodurch man einen schönen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekommt.
Die Geschichte selbst ist eine eher klassische Friends-to-Lovers-Romance und kommt ohne große Wendungen oder überraschende Twists aus. Dafür punktet sie mit einem wunderschönen Kleinstadt-Setting, sympathischen Charakteren und einer herrlich chaotisch-liebevollen Familie. Gerade Everlees Familie mochte ich unglaublich gerne und auch die Einblicke in ihren Tierarzt-Alltag fand ich richtig schön.
Was mich zwischendurch allerdings etwas wahnsinnig gemacht hat: Diese beiden Menschen müssen einfach mehr miteinander reden! So manches Problem hätte sich vermutlich innerhalb von fünf Minuten erledigt, wenn Lee und Coop einfach ehrlich miteinander gewesen wären. Gleichzeitig gehört dieses kleine bisschen Drama für mich irgendwie zu einer solchen Romance dazu, sonst wäre das Buch vermutlich deutlich kürzer geworden.
Insgesamt ist es eine leichte, romantische Wohlfühlgeschichte mit Friends-to-Lovers-Vibes, Kleinstadtcharme und einer schönen Portion Herbstgefühl. Kein Buch voller großer Überraschungen, sondern vielmehr eines für gemütliche Lesestunden, bei dem man sich zurücklehnen und einfach ein bisschen in Oakfell verlieren kann.
Im Mittelpunkt stehen Everlee und Cooper, die seit ihrer Kindheit beste Freunde sind. Nach vier Jahren ohne Kontakt kehrt Cooper zurück nach Oakfell und plötzlich stehen die beiden vor der Frage, ob zwischen ihnen vielleicht schon viel länger mehr als Freundschaft steckt.
Besonders gut gefallen hat mir die Erzählweise. Wir springen immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart und erleben dadurch mit, wie sich die Freundschaft von Lee und Coop über die Jahre entwickelt hat. Gleichzeitig wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt, wodurch man einen schönen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekommt.
Die Geschichte selbst ist eine eher klassische Friends-to-Lovers-Romance und kommt ohne große Wendungen oder überraschende Twists aus. Dafür punktet sie mit einem wunderschönen Kleinstadt-Setting, sympathischen Charakteren und einer herrlich chaotisch-liebevollen Familie. Gerade Everlees Familie mochte ich unglaublich gerne und auch die Einblicke in ihren Tierarzt-Alltag fand ich richtig schön.
Was mich zwischendurch allerdings etwas wahnsinnig gemacht hat: Diese beiden Menschen müssen einfach mehr miteinander reden! So manches Problem hätte sich vermutlich innerhalb von fünf Minuten erledigt, wenn Lee und Coop einfach ehrlich miteinander gewesen wären. Gleichzeitig gehört dieses kleine bisschen Drama für mich irgendwie zu einer solchen Romance dazu, sonst wäre das Buch vermutlich deutlich kürzer geworden.
Insgesamt ist es eine leichte, romantische Wohlfühlgeschichte mit Friends-to-Lovers-Vibes, Kleinstadtcharme und einer schönen Portion Herbstgefühl. Kein Buch voller großer Überraschungen, sondern vielmehr eines für gemütliche Lesestunden, bei dem man sich zurücklehnen und einfach ein bisschen in Oakfell verlieren kann.