Freundschaft, Liebe und charmantes Chaos
Inhalt: Everlee liebt das charmante Chaos in ihrer Familie und den Trubel in der Tierarztpraxis ihres Vaters. Besonders in der herbstlichen Zeit genießt sie die Stimmung in ihrer Heimatstadt, wenn da nicht die jährliche Festwoche wäre. Sie mit dem Stadtfest und einigen Familienfeiern, auch mit den Erinnerungen an ihren besten Freund verbunden ist, den sie trotz allem immer noch vermisst.
Meine Meinung: Die Gestaltung des Buches ist sehr schön und besonders mit dem Farbschnitt sehr herbstlich und ansprechend. Die Geschichte selber spielt in der Zeit um Halloween und zwar während der jährlichen Festwoche in Oakfell.
Die Geschichte erzählt die Achterbahnfahrt der beiden Protagonisten Everlee und Cooper, die bereits in der Kindheitsfreund gewesen sind und über einen Vorfall den Kontakt verloren haben. Nach Coopers Rückkehr nach Oakfell ist die Chemie wieder da, aber auch der Ballast aus der Vergangenheit.
Man merkt direkt die Anziehungskraft und Chemie der beiden Protagonisten und es wird emotional und knisternd. Chaotisch aber liebenswert, fand ich Everlees Familie, die das gewisse extra in die Geschichte gebracht hat.
Immer wieder gibt es Rückblicke in die Kindheit der beiden, wodurch ein besseres Verständnis der Dinge ermöglicht wird.
Für einen herbstlichen Roman hätte es für mich noch mehr damit verbundene Elemente geben können. Zwar ist die Festwoche ein wichtiger Bestandteil der Geschichte, aber diese hätte wohl auch zu einer anderen Jahreszeit stattfinden können, ohne gravierenden die Geschichte zu verändern. Hat mich persönlich weniger gestört, ist aber für einige Leser wichtig.
Fazit: Cosy-Romantische Geschichte über zwei Freunde die sich eingestehen müssen, dass es vielleicht doch mehr ist und war.
Meine Meinung: Die Gestaltung des Buches ist sehr schön und besonders mit dem Farbschnitt sehr herbstlich und ansprechend. Die Geschichte selber spielt in der Zeit um Halloween und zwar während der jährlichen Festwoche in Oakfell.
Die Geschichte erzählt die Achterbahnfahrt der beiden Protagonisten Everlee und Cooper, die bereits in der Kindheitsfreund gewesen sind und über einen Vorfall den Kontakt verloren haben. Nach Coopers Rückkehr nach Oakfell ist die Chemie wieder da, aber auch der Ballast aus der Vergangenheit.
Man merkt direkt die Anziehungskraft und Chemie der beiden Protagonisten und es wird emotional und knisternd. Chaotisch aber liebenswert, fand ich Everlees Familie, die das gewisse extra in die Geschichte gebracht hat.
Immer wieder gibt es Rückblicke in die Kindheit der beiden, wodurch ein besseres Verständnis der Dinge ermöglicht wird.
Für einen herbstlichen Roman hätte es für mich noch mehr damit verbundene Elemente geben können. Zwar ist die Festwoche ein wichtiger Bestandteil der Geschichte, aber diese hätte wohl auch zu einer anderen Jahreszeit stattfinden können, ohne gravierenden die Geschichte zu verändern. Hat mich persönlich weniger gestört, ist aber für einige Leser wichtig.
Fazit: Cosy-Romantische Geschichte über zwei Freunde die sich eingestehen müssen, dass es vielleicht doch mehr ist und war.