Kürbislaternen, Apfelcider und ganz viel Herzklopfen: Meine Flucht in den perfekten Lese-Herbst!
Ich sitze hier aktuell bei gefühlten 37 Grad – aber nach diesem Buch kann ich den echten Herbst wirklich kaum mehr erwarten! Schon rein optisch ist „Oakfell Autumn Nights – Pumpkin Pies & Promises“ von Mimi Heeger eine absolute Augenweide. Das wunderschön gestaltete Cover mit seinen harmonischen Schriftarten und ganz besonders der zauberhafte Farbschnitt machen das Buch zu einem echten Highlight in meinem Bücherregal.
Aber nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich bedient der Roman genau das, was man sich von einer stimmungsvollen Cozy Romance erhofft.
Everlee liebt den Herbst, die jahrzehntelangen Traditionen ihrer gemütlichen Heimatstadt Oakfell und das charmante Chaos in der familieneigenen Tierarztpraxis. Doch ihre Heimat birgt auch Schmerz: Vor vier Jahren hat Cooper Sinclair – der Junge von nebenan, ihr bester Freund und ihre erste große Liebe – schlagartig die Stadt verlassen, ohne dass sie ihm sagen konnte, was sie wirklich für ihn empfindet. Als Cooper vor den „Oakfell Autumn Nights“ plötzlich wieder vor ihr steht, ist die gefährlich vertraute Nähe sofort zurück. Doch um herauszufinden, ob sie noch eine gemeinsame Zukunft haben, müssen die beiden die alten Verletzungen aufarbeiten ...
Ich habe mich sofort schockverliebt in dieses einmalige Kleinstadt-Feeling. Oakfell fühlt sich wie einer dieser Orte an, an denen man am liebsten selbst mit einem dampfenden Apfelcider oder Kakao in der Hand durch die mit leuchtenden Kürbislaternen geschmückten Straßen spazieren würde.
Everlee ist einfach toll. Sie ist unglaublich liebenswürdig, hat aber ihre eigenen Ecken und Kanten und kann nach der jahrelangen Funkstille nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen.
Die Gefühle und die Enttäuschungen zwischen Everlee und Cooper sitzen tief. Ihre gemeinsame Annäherung ist weder übereilt noch künstlich dramatisierbar, sondern verläuft wundervoll behutsam. Man nimmt den beiden jede Emotion zu 100 % ab.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Everlee und Cooper erzählt und gewinnt durch Rückblenden immer mehr an Tiefe, bis sich das Bild ihrer Vergangenheit komplett fügt. Wer das Buch zwischendurch mal länger aus der Hand legt, muss sich bei den Wechseln kurz orientieren, aber genau das macht die Dynamik der beiden so greifbar.
Der Schreibstil liest sich leicht, flüssig und bietet eine sehr angenehme Wohlfühlatmosphäre. Dass manche Wendungen oder Spicy-Szenen für geübte New-Adult-Fans vielleicht etwas vorhersehbar wirken, stört überhaupt nicht – genau diese Behaglichkeit sucht man in einer herbstlichen Romance schließlich!
Aber nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich bedient der Roman genau das, was man sich von einer stimmungsvollen Cozy Romance erhofft.
Everlee liebt den Herbst, die jahrzehntelangen Traditionen ihrer gemütlichen Heimatstadt Oakfell und das charmante Chaos in der familieneigenen Tierarztpraxis. Doch ihre Heimat birgt auch Schmerz: Vor vier Jahren hat Cooper Sinclair – der Junge von nebenan, ihr bester Freund und ihre erste große Liebe – schlagartig die Stadt verlassen, ohne dass sie ihm sagen konnte, was sie wirklich für ihn empfindet. Als Cooper vor den „Oakfell Autumn Nights“ plötzlich wieder vor ihr steht, ist die gefährlich vertraute Nähe sofort zurück. Doch um herauszufinden, ob sie noch eine gemeinsame Zukunft haben, müssen die beiden die alten Verletzungen aufarbeiten ...
Ich habe mich sofort schockverliebt in dieses einmalige Kleinstadt-Feeling. Oakfell fühlt sich wie einer dieser Orte an, an denen man am liebsten selbst mit einem dampfenden Apfelcider oder Kakao in der Hand durch die mit leuchtenden Kürbislaternen geschmückten Straßen spazieren würde.
Everlee ist einfach toll. Sie ist unglaublich liebenswürdig, hat aber ihre eigenen Ecken und Kanten und kann nach der jahrelangen Funkstille nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen.
Die Gefühle und die Enttäuschungen zwischen Everlee und Cooper sitzen tief. Ihre gemeinsame Annäherung ist weder übereilt noch künstlich dramatisierbar, sondern verläuft wundervoll behutsam. Man nimmt den beiden jede Emotion zu 100 % ab.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Everlee und Cooper erzählt und gewinnt durch Rückblenden immer mehr an Tiefe, bis sich das Bild ihrer Vergangenheit komplett fügt. Wer das Buch zwischendurch mal länger aus der Hand legt, muss sich bei den Wechseln kurz orientieren, aber genau das macht die Dynamik der beiden so greifbar.
Der Schreibstil liest sich leicht, flüssig und bietet eine sehr angenehme Wohlfühlatmosphäre. Dass manche Wendungen oder Spicy-Szenen für geübte New-Adult-Fans vielleicht etwas vorhersehbar wirken, stört überhaupt nicht – genau diese Behaglichkeit sucht man in einer herbstlichen Romance schließlich!