Kürbisse, Apfelcider und eine zweite Chance für die Liebe
Bei „Oakfell Autumn Nights“ hatte mich ehrlich gesagt schon das Cover. 😄 Das Buch schreit förmlich nach Herbst, Kürbissen, Apfelcider, buntem Laub und gemütlichen Abenden.
Everlee lebt in der kleinen Stadt Oakfell, studiert und arbeitet in der Tierarztpraxis ihrer Familie. Ihr Leben ist eng mit ihrer Familie, ihren Freunden und den Traditionen des Ortes verbunden. Und dann taucht plötzlich Cooper wieder auf.
Cooper war Everlees bester Freund und gleichzeitig ihre große Jugendliebe. Vor vier Jahren ist er gegangen und hat sie mit gebrochenem Herzen zurückgelassen. Jetzt ist er wieder da und natürlich sind die alten Gefühle nicht einfach verschwunden.
Genau das hat mir an der Geschichte gefallen. Everlee und Cooper lernen sich nicht erst kennen. Zwischen ihnen liegt bereits eine gemeinsame Vergangenheit, jede Menge Erinnerungen und vor allem vieles, das nie ausgesprochen wurde. Durch Rückblenden erfährt man nach und nach mehr darüber, was damals passiert ist und warum Cooper gegangen ist.
Everlee mochte ich wirklich gerne. Auch die Beziehung zu ihrer Familie und die Szenen in der Tierarztpraxis haben mir gefallen. Oakfell selbst ist dabei fast eine eigene Figur. Diese kleine Stadt, in der jeder jeden kennt, die gemeinsamen Traditionen und die ganzen Herbstveranstaltungen schaffen einfach eine richtig schöne Atmosphäre.
Und natürlich der Herbst! 🍂🎃 Kürbisse, Apfelcider, Halloween und die gemütliche Kleinstadtstimmung haben bei mir genau das ausgelöst, was ich mir von so einem Buch erhoffe. Ich konnte mir Oakfell richtig gut vorstellen und hatte beim Lesen mehrfach Lust auf einen Pumpkin Spice Latte und eine warme Decke. 😂
Ein bisschen anstrengend fand ich allerdings das ewige Nichtmiteinanderreden. Bei manchen Situationen dachte ich irgendwann wirklich nur noch „Jetzt redet doch einfach miteinander!“ 😂 Einige Missverständnisse haben die Geschichte für mich dadurch etwas unnötig in die Länge gezogen.
Trotzdem mochte ich Everlee und Cooper zusammen sehr gerne. Gerade weil sie schon so eine lange gemeinsame Geschichte haben, fühlte sich ihre Annäherung für mich anders an als eine klassische neue Romance.
„Oakfell Autumn Nights“ ist für mich deshalb vor allem ein gemütlicher Slow Burn mit Friends to Lovers und Second Chance Vibes, viel Herbststimmung, Familie und Kleinstadtromantik.
Nicht alles war für mich perfekt, aber insgesamt habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Ein echtes Wohlfühlbuch für einen Herbstabend, am besten mit Kürbisdeko und etwas Warmem zu trinken.
Everlee lebt in der kleinen Stadt Oakfell, studiert und arbeitet in der Tierarztpraxis ihrer Familie. Ihr Leben ist eng mit ihrer Familie, ihren Freunden und den Traditionen des Ortes verbunden. Und dann taucht plötzlich Cooper wieder auf.
Cooper war Everlees bester Freund und gleichzeitig ihre große Jugendliebe. Vor vier Jahren ist er gegangen und hat sie mit gebrochenem Herzen zurückgelassen. Jetzt ist er wieder da und natürlich sind die alten Gefühle nicht einfach verschwunden.
Genau das hat mir an der Geschichte gefallen. Everlee und Cooper lernen sich nicht erst kennen. Zwischen ihnen liegt bereits eine gemeinsame Vergangenheit, jede Menge Erinnerungen und vor allem vieles, das nie ausgesprochen wurde. Durch Rückblenden erfährt man nach und nach mehr darüber, was damals passiert ist und warum Cooper gegangen ist.
Everlee mochte ich wirklich gerne. Auch die Beziehung zu ihrer Familie und die Szenen in der Tierarztpraxis haben mir gefallen. Oakfell selbst ist dabei fast eine eigene Figur. Diese kleine Stadt, in der jeder jeden kennt, die gemeinsamen Traditionen und die ganzen Herbstveranstaltungen schaffen einfach eine richtig schöne Atmosphäre.
Und natürlich der Herbst! 🍂🎃 Kürbisse, Apfelcider, Halloween und die gemütliche Kleinstadtstimmung haben bei mir genau das ausgelöst, was ich mir von so einem Buch erhoffe. Ich konnte mir Oakfell richtig gut vorstellen und hatte beim Lesen mehrfach Lust auf einen Pumpkin Spice Latte und eine warme Decke. 😂
Ein bisschen anstrengend fand ich allerdings das ewige Nichtmiteinanderreden. Bei manchen Situationen dachte ich irgendwann wirklich nur noch „Jetzt redet doch einfach miteinander!“ 😂 Einige Missverständnisse haben die Geschichte für mich dadurch etwas unnötig in die Länge gezogen.
Trotzdem mochte ich Everlee und Cooper zusammen sehr gerne. Gerade weil sie schon so eine lange gemeinsame Geschichte haben, fühlte sich ihre Annäherung für mich anders an als eine klassische neue Romance.
„Oakfell Autumn Nights“ ist für mich deshalb vor allem ein gemütlicher Slow Burn mit Friends to Lovers und Second Chance Vibes, viel Herbststimmung, Familie und Kleinstadtromantik.
Nicht alles war für mich perfekt, aber insgesamt habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Ein echtes Wohlfühlbuch für einen Herbstabend, am besten mit Kürbisdeko und etwas Warmem zu trinken.