Wenn die Chemie einfach nicht stimmt
Als ich "Oakfell Autumn Nights" von Mimi Heeger das erste Mal in den Händen gehalten habe, habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut. Cover und Klappentext versprachen eine Second-Chance-Romance mit cozy Kleinstadt-Setting und einer herbstlichen Atmosphäre. Von letzterer habe ich beim Lesen aber leider nicht viel gespürt. 🥲🙈
Der Einstieg in die Story ist mir absolut leichtgefallen. Mimi Heegers Schreibstil ist flüssig, einnehmend und atmosphärisch, weshalb ich ab der ersten Seite mitten im Geschehen war. Vor allem das Kleinstadt-Setting ist wirklich wunderschön beschrieben – ich hatte beim Lesen die ganze Zeit ein klares Bild von Oakfell und der Tierarztpraxis von Everlees Familie vor Augen.
Mit Everlee und Cooper hat die Story auch zwei sympathische Protagonisten – zumindest so lange sie nicht im selben Raum sind. Ich konnte es kaum erwarten, dass sie nach all den Jahren wieder aufeinandertreffen, und war gespannt zu erfahren, was damals zu ihrem Verwürfnis geführt hatte.
Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbracht haben, desto unerträglicher wurden sie für mich beim Lesen. Es gibt keine vernünftige Kommunikation, zu viel Hin und Her und kein richtiges Aufarbeiten der Vergangenheit – entsprechend habe ich auch leider keinerlei wirkliche Chemie oder Romantik zwischen den beiden gespürt. Und als die finale Aussprache dann endlich kam, war sie für mich leider eher zum Fremdschämen. 🙈 Das war echt schade, da sie mir getrennt voneinander so gut gefallen haben.
Insgesamt bietet "Oakfell Autumn Nights" zwar ein wunderschönes Kleinstadt-Setting und zwei sympathische Hauptfiguren, die zusammen für mich aber absolut nicht funktioniert haben. 🥲💔
Der Einstieg in die Story ist mir absolut leichtgefallen. Mimi Heegers Schreibstil ist flüssig, einnehmend und atmosphärisch, weshalb ich ab der ersten Seite mitten im Geschehen war. Vor allem das Kleinstadt-Setting ist wirklich wunderschön beschrieben – ich hatte beim Lesen die ganze Zeit ein klares Bild von Oakfell und der Tierarztpraxis von Everlees Familie vor Augen.
Mit Everlee und Cooper hat die Story auch zwei sympathische Protagonisten – zumindest so lange sie nicht im selben Raum sind. Ich konnte es kaum erwarten, dass sie nach all den Jahren wieder aufeinandertreffen, und war gespannt zu erfahren, was damals zu ihrem Verwürfnis geführt hatte.
Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbracht haben, desto unerträglicher wurden sie für mich beim Lesen. Es gibt keine vernünftige Kommunikation, zu viel Hin und Her und kein richtiges Aufarbeiten der Vergangenheit – entsprechend habe ich auch leider keinerlei wirkliche Chemie oder Romantik zwischen den beiden gespürt. Und als die finale Aussprache dann endlich kam, war sie für mich leider eher zum Fremdschämen. 🙈 Das war echt schade, da sie mir getrennt voneinander so gut gefallen haben.
Insgesamt bietet "Oakfell Autumn Nights" zwar ein wunderschönes Kleinstadt-Setting und zwei sympathische Hauptfiguren, die zusammen für mich aber absolut nicht funktioniert haben. 🥲💔