Ein Bilderbuch, das kleine Augen groß werden lässt
Schon nach der kurzen Leseprobe wirkt „Obacht“ wie ein Bilderbuch, das Kinder spielerisch dazu einlädt, ganz genau hinzuschauen. Der Titel macht direkt klar: Hier geht’s um Aufmerksamkeit, ums Beobachten – und wahrscheinlich auch um diese typischen „Huch!“-Momente, die Kinder lieben, weil sie ein bisschen kitzeln, aber nicht überfordern.
Als Bilderbuch trägt die Geschichte nicht nur über den Text, sondern ganz stark über das Zusammenspiel mit den Illustrationen. Und genau da punkten Kerstin Hau und die Illustrationen von Stelle Dreis (so wie es in der Leseprobe rüberkommt): Die Bilder wirken nicht wie bloße Deko, sondern wie ein Teil der Erzählung. Man hat das Gefühl, dass Kinder in den Illustrationen Details entdecken können, die man beim ersten Blick vielleicht übersieht – perfekt für gemeinsames Vorlesen und „Guck mal da!“-Momente.
Was außerdem schön ist: Der Einstieg macht neugierig, ohne gleich alles zu verraten. Das lässt Raum für Mitdenken und Mitraten – und genau das ist bei Bilderbüchern oft der Zauber: Kinder werden nicht nur „bespaßt“, sondern dürfen aktiv mitmachen, suchen, vergleichen, entdecken.
Fazit: „Obacht“ macht nach der Leseprobe einen charmanten, wachen Eindruck – ein Bilderbuch, das vermutlich am besten funktioniert, wenn man es zusammen anschaut und dabei immer wieder pausiert, um in den Bildern kleine Hinweise und Überraschungen zu finden. Ideal für Kinder, die Spaß an Details haben und gerne aufmerksam „mitermitteln“.
Als Bilderbuch trägt die Geschichte nicht nur über den Text, sondern ganz stark über das Zusammenspiel mit den Illustrationen. Und genau da punkten Kerstin Hau und die Illustrationen von Stelle Dreis (so wie es in der Leseprobe rüberkommt): Die Bilder wirken nicht wie bloße Deko, sondern wie ein Teil der Erzählung. Man hat das Gefühl, dass Kinder in den Illustrationen Details entdecken können, die man beim ersten Blick vielleicht übersieht – perfekt für gemeinsames Vorlesen und „Guck mal da!“-Momente.
Was außerdem schön ist: Der Einstieg macht neugierig, ohne gleich alles zu verraten. Das lässt Raum für Mitdenken und Mitraten – und genau das ist bei Bilderbüchern oft der Zauber: Kinder werden nicht nur „bespaßt“, sondern dürfen aktiv mitmachen, suchen, vergleichen, entdecken.
Fazit: „Obacht“ macht nach der Leseprobe einen charmanten, wachen Eindruck – ein Bilderbuch, das vermutlich am besten funktioniert, wenn man es zusammen anschaut und dabei immer wieder pausiert, um in den Bildern kleine Hinweise und Überraschungen zu finden. Ideal für Kinder, die Spaß an Details haben und gerne aufmerksam „mitermitteln“.