Ein poetisches Bilderbuch für Klein und Groß
Im poetischen Bilderbuch "Obacht!" von Kerstin Hau, das im Nord Süd Verlag erschienen ist, bekommen die Kinder eine spannende und gleichermaßen witzige Geschichte über ein Tier, dass den Zugang zum Dorf versperrt. Nur das kleine Mienchen schafft es dem Tier und allen Beteiligten zu helfen.
Die Illustrationen von Stella Dreis sind schlicht und schnörkellos gestaltet und lassen viel Spielraum für eigene Entdeckungen und Sichtweisen.
Das Bilderbuch umfasst 40 Seiten und ist für Kinder ab 4 Jahren gedacht.
Besonderes auf den zweiten Blick gefällt mir das Buch sehr gut, führt es uns doch direkt vor Augen, dass wir Erwachsenen viel öfter so wie Kinder sein sollten. Unbedarft und ungezwungen.
Denn wäre es manchmal nicht ratsam die Welt wie die Kinder zu händeln und einfach zu handeln?
Ist es nicht oft so, dass die Großen, die Erfahrenen oder die meinen es zu sein alles in Bewegung setzen um das unbekannte aus dem Weg zu räumen oder ihm aus dem Weg zu gehen.
Aber die Kleinen, die noch neugierig sind und ohne Vorurteile, die gehen direkt auf das unbekannte zu. Sollten wir nicht viel häufiger die Welt und vor allem die Probleme durch die neugierigen Augen der Kleinen sehen und unsere Vorurteile außer Acht lassen?
Sollten wir nicht die Probleme anpacken und nicht ihnen aus dem Weg gehen....denn vielleicht dind es gar keine Probleme und wir Erwachsenen machen sie erst zu solchen...
Die Illustrationen von Stella Dreis sind schlicht und schnörkellos gestaltet und lassen viel Spielraum für eigene Entdeckungen und Sichtweisen.
Das Bilderbuch umfasst 40 Seiten und ist für Kinder ab 4 Jahren gedacht.
Besonderes auf den zweiten Blick gefällt mir das Buch sehr gut, führt es uns doch direkt vor Augen, dass wir Erwachsenen viel öfter so wie Kinder sein sollten. Unbedarft und ungezwungen.
Denn wäre es manchmal nicht ratsam die Welt wie die Kinder zu händeln und einfach zu handeln?
Ist es nicht oft so, dass die Großen, die Erfahrenen oder die meinen es zu sein alles in Bewegung setzen um das unbekannte aus dem Weg zu räumen oder ihm aus dem Weg zu gehen.
Aber die Kleinen, die noch neugierig sind und ohne Vorurteile, die gehen direkt auf das unbekannte zu. Sollten wir nicht viel häufiger die Welt und vor allem die Probleme durch die neugierigen Augen der Kleinen sehen und unsere Vorurteile außer Acht lassen?
Sollten wir nicht die Probleme anpacken und nicht ihnen aus dem Weg gehen....denn vielleicht dind es gar keine Probleme und wir Erwachsenen machen sie erst zu solchen...