Dunkle Familiengeheimnisse im rauen Fichtelgebirge.
Manik Sarkar entführt uns in seinem Roman in ein abgelegenes, fast schon klaustrophobisches Dorf im Schatten des Ochsenkopfs.
Im Zentrum steht der Metzgersohn David, der nach über zwei Jahrzehnten des Schweigens gezwungen ist, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren. Die Nachricht vom Tod seines Vaters reißt sofort alte, notdürftig verheilte Wunden auf.
Auf den ersten Seiten der Leseprobe spürt man eine unheilvolle, tief sitzende Spannung, die über der gesamten Szenerie liegt.
Der Schreibstil ist angenehm unaufgeregt, transportiert aber dennoch eine unglaublich dichte und melancholische Atmosphäre. Die Beschreibung der verlassenen Metzgerei erzeugt beim Lesen ein echtes Frösteln.
Die Dorfgemeinschaft wirkt verschlossen, misstrauisch und absolut ungemütlich.
David als zerrissener Protagonist weckt sofort das Mitgefühl und die Neugier des Lesers. Es wird schnell klar, dass seine Rückkehr keine reine Pflichtaufgabe, sondern eine schmerzhafte Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit ist.
Die Mischung aus familiärem Drama und der rauen, winterlichen Szenerie des Fichtelgebirges funktioniert hervorragend. Die Handlung baut bereits nach wenigen Absätzen einen subtilen, aber extrem starken Sog auf.
Im Zentrum steht der Metzgersohn David, der nach über zwei Jahrzehnten des Schweigens gezwungen ist, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren. Die Nachricht vom Tod seines Vaters reißt sofort alte, notdürftig verheilte Wunden auf.
Auf den ersten Seiten der Leseprobe spürt man eine unheilvolle, tief sitzende Spannung, die über der gesamten Szenerie liegt.
Der Schreibstil ist angenehm unaufgeregt, transportiert aber dennoch eine unglaublich dichte und melancholische Atmosphäre. Die Beschreibung der verlassenen Metzgerei erzeugt beim Lesen ein echtes Frösteln.
Die Dorfgemeinschaft wirkt verschlossen, misstrauisch und absolut ungemütlich.
David als zerrissener Protagonist weckt sofort das Mitgefühl und die Neugier des Lesers. Es wird schnell klar, dass seine Rückkehr keine reine Pflichtaufgabe, sondern eine schmerzhafte Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit ist.
Die Mischung aus familiärem Drama und der rauen, winterlichen Szenerie des Fichtelgebirges funktioniert hervorragend. Die Handlung baut bereits nach wenigen Absätzen einen subtilen, aber extrem starken Sog auf.