Joar, ist okay
Der Roman wirkt wie eine ebenso tragische wie humorvolle Studie über Beharrlichkeit, Stolz und das Scheitern an gesellschaftlichem Wandel. Besonders spannend erscheint mir die Figur des Metzgers, dessen kompromisslose Leidenschaft ihn zugleich antreibt und isoliert. Holt mich dennoch nicht so ganz ab.