Fleisch
Rensing Junior hilft schon als Kind in der Metzgerei seines Vaters. Schon der Vater bzw. dann die Lehrer in der Fleischerausbildung merken, dass er ein besonderes Talent hat mit Fleisch umzugehen, denn Qualität ist ihm wichtig. Dafür kann er weder mit den Kunden noch mit Geld umgehen. Als ein Supermarkt in der Nähe aufmacht und sein Vater stirbt und er die Metzgerei übernimmt, will er alles modernisieren um die Qualität zu verbessern. Selbst seine Frau ist machtlos gegen die Eigenheiten des Metzgers, auch wenn sie es immer wieder versucht.
Das Cover ist passend und macht neugierig, auch wenn es einfach gemacht ist.
Der Schreibstil des Autors in seinem Debutroman ist ausgezeichnet, auch wenn es einige sehr lange Schachtelsätze im Buch gibt - ja es fängt sogar mit einem an. Charaktere und auch Orte werden bildhaft dargestellt.
Man mag sich während des Lesens immer wieder denken - zumindest bei mir war es so - dass das Buch eigentlich nur wenig Handlung besitzt, wird aber am Ende doch eines besseren belehrt.
Die kurzen Kapitel laden ein, dass man immer gleich noch ein Kapitel lesen will.
Rensing Junior ist eindeutig die Hauptperson in diesem Roman - und dadurch ist er auch der Plot. So wurde beides eigentlich sehr gut gewählt. Wirklich hoch ist die Spannung nicht und es gibt eigentlich auch nicht wirklich überraschende Wendungen und doch will man irgendwie immer weiterlesen und erfahren wie es weitergeht.
Das Buch erinnert sehr an "Das Parfum" von Patrick Süskind, von dem er laut Nachwort auch - unter anderem - inspiriert wurde.
Und doch hat es seine ganz eigene Handlung, denn in diesem Buch kommt man auch ohne Morde aus.
Zudem ist das Buch sehr sozialkritisch - und genauso soll man es auch verstehen. Denn der Autor hält dem Leser die eigene Welt vor Augen mit all ihrer Schnelligkeit und Veränderung.
So kann ich dem Buch auch keine Punkte abziehen, denn es regt zum Nachdenken an und liest sich sehr flüssig.
Fazit: Erinnert an manchen Stellen an "Das Parfüm", ist dabei aber sehr sozialkritisch. 5 von 5 Sternen
Das Cover ist passend und macht neugierig, auch wenn es einfach gemacht ist.
Der Schreibstil des Autors in seinem Debutroman ist ausgezeichnet, auch wenn es einige sehr lange Schachtelsätze im Buch gibt - ja es fängt sogar mit einem an. Charaktere und auch Orte werden bildhaft dargestellt.
Man mag sich während des Lesens immer wieder denken - zumindest bei mir war es so - dass das Buch eigentlich nur wenig Handlung besitzt, wird aber am Ende doch eines besseren belehrt.
Die kurzen Kapitel laden ein, dass man immer gleich noch ein Kapitel lesen will.
Rensing Junior ist eindeutig die Hauptperson in diesem Roman - und dadurch ist er auch der Plot. So wurde beides eigentlich sehr gut gewählt. Wirklich hoch ist die Spannung nicht und es gibt eigentlich auch nicht wirklich überraschende Wendungen und doch will man irgendwie immer weiterlesen und erfahren wie es weitergeht.
Das Buch erinnert sehr an "Das Parfum" von Patrick Süskind, von dem er laut Nachwort auch - unter anderem - inspiriert wurde.
Und doch hat es seine ganz eigene Handlung, denn in diesem Buch kommt man auch ohne Morde aus.
Zudem ist das Buch sehr sozialkritisch - und genauso soll man es auch verstehen. Denn der Autor hält dem Leser die eigene Welt vor Augen mit all ihrer Schnelligkeit und Veränderung.
So kann ich dem Buch auch keine Punkte abziehen, denn es regt zum Nachdenken an und liest sich sehr flüssig.
Fazit: Erinnert an manchen Stellen an "Das Parfüm", ist dabei aber sehr sozialkritisch. 5 von 5 Sternen