Irgendwie besonders
Einerseits habe ich glaube ich noch nie ein Buch gelesen dass so ein eigenartige Charakter sowie Umgebung hatte, andererseits weiß ich nicht so ganz was ich mit der Handlung anzufangen habe. Der Protagonist ist Schlachter und erzählt einen Teil seiner lebensgeschichte und seines Seins anhand von Fleisch. Gleichzeitig geht es aber auch um die Modernisierung und fast schon Gentrifizierung von alteingesessenen Unternehmen also eher eine gesellschaftliche Kritik? Dann läuft parallel auch noch eine liebesgeschichte, die irgendwie weder Hand noch Fuß hat. Was ich dann wiederum richtig gut fand ist dass der hauptcharakter immer mal tiefen Einblick in seinen innenleben gibt und man sich fragt wie es psychisch um ihn steht. Also ja zusammenfassend kann ich nicht ganz einschätzen wie ich das Buch fand. Es ist auf jeden Fall die Abhandlungen über die immer noch lange nachdenkt und immer wieder neu verhandelt.