Kein Buch für Veganer
Der Titel und das Coverbild lassen nicht erahnen, was den Leser erwartet. Rensing ist eigen, er kann die Fleischqualität eines Schlachttieres auf den ersten Blick erkennen, mit Menschen tut er sich schwer. Er übernimmt nach dem Tod des Vaters dessen Betrieb und will ihn nach seinen Vorstellungen modernisieren. Das klingt vernünftig, aber seine Vorstellungen passen nicht zu den Bedürfnissen der Kunden und Rensings Frau muss irgendwann die Notbremse ziehen, um den Betrieb vorläufig zu retten.
Wir begleiten Rensing bis zum Ende, der Autor schreibt diese Geschichte ohne große Höhepunkte, man kann dieses Buch recht schnell lesen und ich habe das Gefühl gehabt, an manchen Stellen laut Stop rufen zu müssen, weil der Weg zum bitteren Ende immer deutlicher wird. Da der Autor ohne Filter die Schlachtprozesse und manche unappetitlichen Details der Verarbeitung der Tiere schildert, möchte ich Veganern von der Lektüre abraten, für weniger zart beseitete Leser bietet dieses Buch ein interessante Geschichte ohne Happy End für Mensch und Tier.
Wir begleiten Rensing bis zum Ende, der Autor schreibt diese Geschichte ohne große Höhepunkte, man kann dieses Buch recht schnell lesen und ich habe das Gefühl gehabt, an manchen Stellen laut Stop rufen zu müssen, weil der Weg zum bitteren Ende immer deutlicher wird. Da der Autor ohne Filter die Schlachtprozesse und manche unappetitlichen Details der Verarbeitung der Tiere schildert, möchte ich Veganern von der Lektüre abraten, für weniger zart beseitete Leser bietet dieses Buch ein interessante Geschichte ohne Happy End für Mensch und Tier.