Schockierend und groß!
Rohe Poesie.
Metzgeralltag, hier wird das Wort geschlachtet und in lesergerechte Häppchen verteilt.
An manchen Worten verschluckt man sich, aber das ist gewollt.
Eines ist sicher, hier darf man keine Angst vor der Realität haben. Hier wird das Tier zum Mensch und umgekehrt. Dennoch bemerkt man recht schnell, wie tiegründig diese Geschichte geht. Hier wird fühlt man mit.
Was mich ein wenig gestört hat, waren die vielen Fachbegriffe und Ortsnamen und Namen, die mir nur bedingt in Erinnerung bleiben werden. Klar spielt das alles in einem anderem Land, aber das kann den Lesefluss ein wenig stören.
Fazit: Keine Schonkost, aber eine Sprache, die so scharf ist, wie eine Rasierklinge.
Im Nachklang liest man, dass sich der Autor von Süskind inspirieren ließ. Dem würde ich sofort zustimmen. Spannend und so skruill und eindrindlich an manchen Stellen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand geben möchte.
Ein großer Roman, der noch für viel Aufsehen sorgen wird.
Metzgeralltag, hier wird das Wort geschlachtet und in lesergerechte Häppchen verteilt.
An manchen Worten verschluckt man sich, aber das ist gewollt.
Eines ist sicher, hier darf man keine Angst vor der Realität haben. Hier wird das Tier zum Mensch und umgekehrt. Dennoch bemerkt man recht schnell, wie tiegründig diese Geschichte geht. Hier wird fühlt man mit.
Was mich ein wenig gestört hat, waren die vielen Fachbegriffe und Ortsnamen und Namen, die mir nur bedingt in Erinnerung bleiben werden. Klar spielt das alles in einem anderem Land, aber das kann den Lesefluss ein wenig stören.
Fazit: Keine Schonkost, aber eine Sprache, die so scharf ist, wie eine Rasierklinge.
Im Nachklang liest man, dass sich der Autor von Süskind inspirieren ließ. Dem würde ich sofort zustimmen. Spannend und so skruill und eindrindlich an manchen Stellen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand geben möchte.
Ein großer Roman, der noch für viel Aufsehen sorgen wird.