Schräger Roman mit Suchtpotenzial
Den neuen Roman "Ochsenkopf" von Manik Sarkar habe ich im Nu gelesen. Es geht um das Leben des Metzgersohn Rensing. Rensing ist ein introvertierter, stoffeliger und eigentümlicher junger Mann, der nach seiner Metzgerlehre die Metzgerei seines Vaters übernimmt. Er hat seine eigenen Ideen, die zum Scheitern verurteilt sind. Er lebt für die Qualität des Fleisches und misswirtschaftet, da ihm jegliches Gefühl für die Kundschaft und für Finanzen fehlt. Es faszinierte mich, wie Rensing unermüdlich kämpft und sich selbst treu bleibt.
Das Buch ist ehrlich, tragisch und teilweise brutal. Das hat mir sehr imponiert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Manik Sarakar schreibt authentisch und mit einen speziellen spitzen Humor, den ich zu schätzen weiß.
Es ist ein ungewöhnliches Buch, dass definitiv Suchtpotenzial hat.
Das Buch ist gebunden und das Buchcover zeigt einen Hinterkopf eines Ochsen.
Für mich die Leseentdeckung des Jahres 2026.
Das Buch ist ehrlich, tragisch und teilweise brutal. Das hat mir sehr imponiert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Manik Sarakar schreibt authentisch und mit einen speziellen spitzen Humor, den ich zu schätzen weiß.
Es ist ein ungewöhnliches Buch, dass definitiv Suchtpotenzial hat.
Das Buch ist gebunden und das Buchcover zeigt einen Hinterkopf eines Ochsen.
Für mich die Leseentdeckung des Jahres 2026.