A Star was born

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elefantracer Avatar

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Amies Interpretation von Eishockeyspielern entspringt vielleicht eventuell durchaus der Fantasie. Hunter bietet schlagende Argumente, warum man auch nochmal drüber nachdenken könnte, ob denn das alles nicht auch aus anderer Perspektive betrachtet werden könnte. Und eigentlich könnte man ja auch ein Genießer sein - ah, Verzeihung, Nutznießer sollte das heißen.

Nun befinde ich mich mit diesem Buch ja direkt in meiner Comfortzone und dennoch ist es gar nicht so leicht die richtigen Worte zu finden, also die, bei denen man länger als ne Minute der Meinung ist, sie passen. Trotz der recht breiten Masse Sports Romance Vertreter, die mir schon über den Weg gelaufen sind, so hat "One Date to Gold" definitiv seine absolut eigene Note. Immer wieder habe ich beim Lesen Momente gehabt, bei denen ich mir dachte, man erkennt die Persönlichkeit der Autorin deutlich (zumindest soweit ich sie über Social Media bisher wahrgenommen habe).

Die Story ist ebenso facettenreich wie das Cover und bietet klassische Sports Romance Features ebenso wie originelle und auch tiefgründige Momente.

Das Buch hat ein paar Seiten mehr und eigentlich erwähne ich ganz gerne mal so was wie kurzweilig, wenn man gar nicht merkt, wo am Schluss die Seiten hin sind. Das möchte ich hier aber nicht einbringen, denn man merkt wofür die Seiten verwendet wurden, da das Buch wirklich viel Handlung hat (übrigens bei SR auch nicht immer der Fall 🤭).

Für die, die sich zwischen Snowboard und Eishockey nicht entscheiden können oder wollen, die, die heiß und Eis mögen und die, die einfach ne coole Deko für die Jahreszeit wollen. ;)