Amie & Hunter
🏅⛸️🏂💜
„One Date to Gold“ ist mein erstes Buch von Ivy Leagh.
Ivy Leagh hat mich mit ihren Teasern rund um die Story super neugierig gemacht und ich bin somit mit sehr hohen Erwartungen ans Buch gegangen.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht und auch das zum Buch passende Hörbuch hat mir sehr gut gefallen.
Durch die zwei Erzählperspektiven bekommt man Einblicke in die Gedanken und Gefühle der beiden Hauptcharaktere.
Gelesen bzw. gehört habe ich das Buch auch während Olympia und so kam das Setting rund um Olympia 2026, Snowboard, Ice Hockey und dieser ganz besonderen Olympia Magie sehr gut rüber.
Amie ist Snowboarderin und geht bei den olympischen Winterspielen für das Amerikanische Team an den Start, natürlich mit dem großen Wunsch und Ziel von einer Goldmedaille. Als Amie plötzlich ungewollt im Fokus der Öffentlichkeit steht, bietet der US-Eishockeykapitän Hunter ihr einen Deal an, er hält ihr die Presse vom Leib und sie spielt seine Fake-Freundin um sein Image aufzupolieren.
Amie war mir vom ersten Moment sehr sympathisch, besonders durch ihren Kleidungsstil.
Man bekommt durch sie sehr gute Einblicke in die dunkle Seite des Leistungssport und wie viel Druck auf den Sportlern und Sportlerinnen lastet.
Amie entwickelt sich während Olympia sehr weiter, jedoch hätte ich mir viele Themen noch tiefergehend ausgearbeitet gewünscht.
Hunter ist Eishockey Spieler und geht ebenfalls für das amerikanische Team bei Olympia an den Start.
Ich mochte seine sehr fürsorgliche Art, jedoch konnte ich mit ihm leider nicht so wirklich warm werden, was sicher daran lag das er als Charaktere sehr „platt“ geblieben ist und man ihn nicht wirklich kennenlernen konnte.
Leider ging mir die Liebesgeschichte der beiden viel zu schnell, kaum haben sie sich kennengelernt sind sie über beide Ohren verliebt und plötzlich ein Paar.
Das Buch hat so viel Potenzial, was leider nicht richtig ausgeschöpft wurde, denn die Grundidee ist so toll.
Das letzte Kapitel fand ich am schönsten, einfach weil es sehr realistisch war, doch auch dieses Kapitel hatte so viel Potenzial, auch für ein weiteren Teil mit mehr Ausarbeitung der einzelnen Themen.
Leider hat das Buch auch viele Logikfehler die mich jetzt nicht super doll gestört haben, aber trotzdem schade sind.
Insgesamt ein unterhaltsames, süßes Buch, was für mich leider kein Highlight wurde, mich jedoch trotzdem unterhalten konnte.
Eine Empfehlung für alle die wunderschöne winterliche Settings lieben, große Fake Dating und Sportsromance Fans sind und mit nicht zu hohen Erwartungen an das Buch gehen.
⭐️⭐️⭐️/5
Vielen Dank an Ivy Leagh und den Forever Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
„One Date to Gold“ ist mein erstes Buch von Ivy Leagh.
Ivy Leagh hat mich mit ihren Teasern rund um die Story super neugierig gemacht und ich bin somit mit sehr hohen Erwartungen ans Buch gegangen.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht und auch das zum Buch passende Hörbuch hat mir sehr gut gefallen.
Durch die zwei Erzählperspektiven bekommt man Einblicke in die Gedanken und Gefühle der beiden Hauptcharaktere.
Gelesen bzw. gehört habe ich das Buch auch während Olympia und so kam das Setting rund um Olympia 2026, Snowboard, Ice Hockey und dieser ganz besonderen Olympia Magie sehr gut rüber.
Amie ist Snowboarderin und geht bei den olympischen Winterspielen für das Amerikanische Team an den Start, natürlich mit dem großen Wunsch und Ziel von einer Goldmedaille. Als Amie plötzlich ungewollt im Fokus der Öffentlichkeit steht, bietet der US-Eishockeykapitän Hunter ihr einen Deal an, er hält ihr die Presse vom Leib und sie spielt seine Fake-Freundin um sein Image aufzupolieren.
Amie war mir vom ersten Moment sehr sympathisch, besonders durch ihren Kleidungsstil.
Man bekommt durch sie sehr gute Einblicke in die dunkle Seite des Leistungssport und wie viel Druck auf den Sportlern und Sportlerinnen lastet.
Amie entwickelt sich während Olympia sehr weiter, jedoch hätte ich mir viele Themen noch tiefergehend ausgearbeitet gewünscht.
Hunter ist Eishockey Spieler und geht ebenfalls für das amerikanische Team bei Olympia an den Start.
Ich mochte seine sehr fürsorgliche Art, jedoch konnte ich mit ihm leider nicht so wirklich warm werden, was sicher daran lag das er als Charaktere sehr „platt“ geblieben ist und man ihn nicht wirklich kennenlernen konnte.
Leider ging mir die Liebesgeschichte der beiden viel zu schnell, kaum haben sie sich kennengelernt sind sie über beide Ohren verliebt und plötzlich ein Paar.
Das Buch hat so viel Potenzial, was leider nicht richtig ausgeschöpft wurde, denn die Grundidee ist so toll.
Das letzte Kapitel fand ich am schönsten, einfach weil es sehr realistisch war, doch auch dieses Kapitel hatte so viel Potenzial, auch für ein weiteren Teil mit mehr Ausarbeitung der einzelnen Themen.
Leider hat das Buch auch viele Logikfehler die mich jetzt nicht super doll gestört haben, aber trotzdem schade sind.
Insgesamt ein unterhaltsames, süßes Buch, was für mich leider kein Highlight wurde, mich jedoch trotzdem unterhalten konnte.
Eine Empfehlung für alle die wunderschöne winterliche Settings lieben, große Fake Dating und Sportsromance Fans sind und mit nicht zu hohen Erwartungen an das Buch gehen.
⭐️⭐️⭐️/5
Vielen Dank an Ivy Leagh und den Forever Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.