Auf zu den Olympischen Winterspielen

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magic_vanilla Avatar

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Inhalt:
In Italien finden die olympischen Winterspiele statt und Amie hatte Glück und konnte noch nach rutschen sie fährt Snowboard auf der Halfpipe. Wegen ihrer Vergangenheit hat sie nur wenig Vertrauen in sich selbst und in ihr können, aber ihre Trainerin Francis gibt ihr bestes ihr Selbstbewusstsein zurück zu gewinnen. Mit Evie hat sie eine neue Freundin gefunden und mit Hunter ist es kompliziert.

Schreibstil:
Ich habe bereits die Festival-Reihe von Ivy Leagh gelesen, welche mir unteranderem wegen dem Schreibstil sehr gut gefallen hat. Bei diesem Buch hat sie sich aber noch einmal selbst übertroffen. Die Geschichte hat mir das Gefühl gegeben ein Teil der Winterspiele zu sein.

Charaktere:
Amie ist besonders am Anfang noch sehr unsicher, es ist aber unglaublich schön während der Geschichte zu sehen, wie sie immer mehr an sich selber glaubt und ihr Selbstbewusstsein wieder gewinnt.
Hunter, der Eishockeyprofi, ist das Gegenteil von ihr aber auch er macht eine Wandlung während der Geschichte durch. Und Evie, die muss man einfach lieb haben.

Meinung:
Das Setting und die Geschichte sind einmal etwas anderes, das hat mir besonders gut gefallen. Es ist nicht das hundertste Buch mit Schlittenfahren und Weihnachtsmarkt.
Ich habe das Gefühl man bemerkt richtig, wie Ivy gemeinsam mit Amie über sich hinauswächst. Das habe ich selten bei Bücher, finde es aber sehr schön zu lesen.

Fazit:
Eine tolle Wintergeschichte, welche nicht den Klischees folgt.