Eine mitreißende, tiefgründige Sports-Romance voller Witz, Gefühl und einem grandiosen Setting!
Inhaltsangabe:
Endlich bei Olympia. Für Amie scheint ein Traum wahr zu werden. Doch als dieser zu scheitern droht, bietet ihr ausgerechnet Hunter, der Kapitän des USA Eishockeyteams einen Deal an. Sie soll seine Freundin spielen, dafür beschützt er sie vor der Presse. Für Amie ist eins klar, es müssen klare Regeln her! Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr drohen diese gebrochen zu werden, denn plötzlich fühlt sich das Fake gar nicht mehr so Fake an.
Meine Meinung:
Mit „One Date to Gold“ entführt Ivy Leagh ihre Leser zu den Olympischen Winterspielen 2026 und mitten in eine warmherzige und tiefgründige Sports-Romance, die mich von der ersten Zeile an komplett in ihren Bann gezogen hat. Für mich war es das erste Buch von ihr und es wird definitiv nicht mein Letztes von ihr bleiben.
Dies liegt aber nicht allein nur an der mitreißenden Handlung und dem grandiosen Setting, sondern auch an der großartigen Schreibweise von Ivy Leagh. Sie schreibt so gefühlvoll, mitreißend und detailliert und schafft dadurch auf wunderbare Weise, große Gefühle und ernste Themen miteinander zu verbinden, wobei sie auch für eine gute Prise Humor sorgt.
Doch nicht nur das allein ist dafür verantwortlich, dass sich „One Date to Gold“ so flüssig lesen lässt, auch die authentischen Charaktere und das großartige Zusammenspiel der beiden Protagonisten trägt enorm dazu bei. Schon bei der ersten Begegnung von Amie und Hunter ist die besondere Dynamik zwischen ihnen, die geprägt ist von witzigen Dialogen bei dem sich ein Schlagabtausch an den anderen reiht, und dem nicht übersehbaren Knistern, das von der ersten Minute zwischen ihnen herrscht, deutlich zu spüren.
Die einzelnen Kapitel beginnen mit einer treffenden Überschrift sowie einer kleiner Abbildung und sind abwechselnd aus der Perspektive von Amie und von Hunter geschrieben, was ich immer besonders mag, denn so hat man das Gefühl, die Charaktere besser kennenzulernen und sich besser in sie hineinversetzen zu können.
Amie ist eine liebenswerte, junge Frau, die schon einige Schicksalsschläge erleiden musste, wodurch ihr Traum von Olympia fast geplatzt wäre. Aufgrund dieser schlechten Erfahrungen wird sie von Ängsten und Selbstzweifeln geplagt. Ich mochte sie mit ihrer zielstrebigen, direkten und witzigen Art sofort. Es war mir eine Freude, sie bei ihrem großen Traum begleiten zu dürfen, wobei ich sie im Laufe der Handlung mehr und mehr in mein Herz geschlossen habe und sie sich nicht mehr nur wie ein Buchcharakter angefühlt hat, sondern viel mehr wie eine Buchfreundin, die man durch alle Phasen des Lebens begleiten möchte. Ich habe sie gerne durch alle Höhen und Tiefen begleitet, mit ihr gelacht und geweint und ihr mit Freude dabei zugesehen, wie sie über sich hinaus gewachsen ist.
Auch Hunter war mir sehr sympathisch. Als einer der besten NHL Spieler steht er immer und überall im Fokus der Öffentlichkeit und der Presse. Zwar erfüllt er mit seinem Auftreten in der Öffentlichkeit das Klischee eines Spitzensportlers mit riesigem Ego und doch merkt man gleich, dass es da noch eine andere Seite an ihm gibt. Doch je weiter man ihn kennenlernen und hinter seine Fassade blicken kann, desto mehr erkennt man, dass auch er es im Leben nicht immer nur einfach hatte.
Doch nicht nur Amie und Hunter allein machen diese Geschichte zu einem wahren Lesevergnügen, auch die anderen Charaktere mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften wurden von Ivy Leagh mit viel Liebe entwickelt.
Allen voran Evie, eine Snowboarderin für das Team USA, die mit ihrer herzlichen und liebevollen Art nicht nur Amies Leben bereichert. Auch Hunters Teamkollegen sorgen für eine Extraportion Witz, wodurch die Handlung eine Leichtigkeit und zusätzlichen Schwung erhält.
Die Gestaltung des Covers mag ich sehr. Ich finde es schön, dass es eher schlicht gehalten ist und nur die beiden Protagonisten darauf zu sehen sind. Mit dieser Illustration und den gewählten Farben passt es nicht nur hervorragend zur Geschichte, sondern man erkennt auch direkt, worum es in dem Buch geht. Und der in der ersten Auflage enthaltene Farbschnitt ist ein absolutes Highlight, das nicht nur farblich perfekt auf das Cover abgestimmt ist, sondern es auch perfekt ergänzt, ebenso wie die Illustrationen, die sich vorne und hinten im Buch befinden.
Fazit:
„One Date to Gold“ ist eine wundervolle und tiefgründige Sports-Romance, die ich von ganzem Herzen empfehlen kann. Sie ist nicht nur voller Herz, Gefühl und Witz, sondern punktet ebenso mit starken, authentischen Charakteren und der großartigen Schreibweise von Ivy Leagh.
Und das grandiose Setting hat mich nicht nur in absolute Winterstimmung versetzt, sondern auch schon richtig auf die Olympischen Winterspiele eingestimmt.
Endlich bei Olympia. Für Amie scheint ein Traum wahr zu werden. Doch als dieser zu scheitern droht, bietet ihr ausgerechnet Hunter, der Kapitän des USA Eishockeyteams einen Deal an. Sie soll seine Freundin spielen, dafür beschützt er sie vor der Presse. Für Amie ist eins klar, es müssen klare Regeln her! Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr drohen diese gebrochen zu werden, denn plötzlich fühlt sich das Fake gar nicht mehr so Fake an.
Meine Meinung:
Mit „One Date to Gold“ entführt Ivy Leagh ihre Leser zu den Olympischen Winterspielen 2026 und mitten in eine warmherzige und tiefgründige Sports-Romance, die mich von der ersten Zeile an komplett in ihren Bann gezogen hat. Für mich war es das erste Buch von ihr und es wird definitiv nicht mein Letztes von ihr bleiben.
Dies liegt aber nicht allein nur an der mitreißenden Handlung und dem grandiosen Setting, sondern auch an der großartigen Schreibweise von Ivy Leagh. Sie schreibt so gefühlvoll, mitreißend und detailliert und schafft dadurch auf wunderbare Weise, große Gefühle und ernste Themen miteinander zu verbinden, wobei sie auch für eine gute Prise Humor sorgt.
Doch nicht nur das allein ist dafür verantwortlich, dass sich „One Date to Gold“ so flüssig lesen lässt, auch die authentischen Charaktere und das großartige Zusammenspiel der beiden Protagonisten trägt enorm dazu bei. Schon bei der ersten Begegnung von Amie und Hunter ist die besondere Dynamik zwischen ihnen, die geprägt ist von witzigen Dialogen bei dem sich ein Schlagabtausch an den anderen reiht, und dem nicht übersehbaren Knistern, das von der ersten Minute zwischen ihnen herrscht, deutlich zu spüren.
Die einzelnen Kapitel beginnen mit einer treffenden Überschrift sowie einer kleiner Abbildung und sind abwechselnd aus der Perspektive von Amie und von Hunter geschrieben, was ich immer besonders mag, denn so hat man das Gefühl, die Charaktere besser kennenzulernen und sich besser in sie hineinversetzen zu können.
Amie ist eine liebenswerte, junge Frau, die schon einige Schicksalsschläge erleiden musste, wodurch ihr Traum von Olympia fast geplatzt wäre. Aufgrund dieser schlechten Erfahrungen wird sie von Ängsten und Selbstzweifeln geplagt. Ich mochte sie mit ihrer zielstrebigen, direkten und witzigen Art sofort. Es war mir eine Freude, sie bei ihrem großen Traum begleiten zu dürfen, wobei ich sie im Laufe der Handlung mehr und mehr in mein Herz geschlossen habe und sie sich nicht mehr nur wie ein Buchcharakter angefühlt hat, sondern viel mehr wie eine Buchfreundin, die man durch alle Phasen des Lebens begleiten möchte. Ich habe sie gerne durch alle Höhen und Tiefen begleitet, mit ihr gelacht und geweint und ihr mit Freude dabei zugesehen, wie sie über sich hinaus gewachsen ist.
Auch Hunter war mir sehr sympathisch. Als einer der besten NHL Spieler steht er immer und überall im Fokus der Öffentlichkeit und der Presse. Zwar erfüllt er mit seinem Auftreten in der Öffentlichkeit das Klischee eines Spitzensportlers mit riesigem Ego und doch merkt man gleich, dass es da noch eine andere Seite an ihm gibt. Doch je weiter man ihn kennenlernen und hinter seine Fassade blicken kann, desto mehr erkennt man, dass auch er es im Leben nicht immer nur einfach hatte.
Doch nicht nur Amie und Hunter allein machen diese Geschichte zu einem wahren Lesevergnügen, auch die anderen Charaktere mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften wurden von Ivy Leagh mit viel Liebe entwickelt.
Allen voran Evie, eine Snowboarderin für das Team USA, die mit ihrer herzlichen und liebevollen Art nicht nur Amies Leben bereichert. Auch Hunters Teamkollegen sorgen für eine Extraportion Witz, wodurch die Handlung eine Leichtigkeit und zusätzlichen Schwung erhält.
Die Gestaltung des Covers mag ich sehr. Ich finde es schön, dass es eher schlicht gehalten ist und nur die beiden Protagonisten darauf zu sehen sind. Mit dieser Illustration und den gewählten Farben passt es nicht nur hervorragend zur Geschichte, sondern man erkennt auch direkt, worum es in dem Buch geht. Und der in der ersten Auflage enthaltene Farbschnitt ist ein absolutes Highlight, das nicht nur farblich perfekt auf das Cover abgestimmt ist, sondern es auch perfekt ergänzt, ebenso wie die Illustrationen, die sich vorne und hinten im Buch befinden.
Fazit:
„One Date to Gold“ ist eine wundervolle und tiefgründige Sports-Romance, die ich von ganzem Herzen empfehlen kann. Sie ist nicht nur voller Herz, Gefühl und Witz, sondern punktet ebenso mit starken, authentischen Charakteren und der großartigen Schreibweise von Ivy Leagh.
Und das grandiose Setting hat mich nicht nur in absolute Winterstimmung versetzt, sondern auch schon richtig auf die Olympischen Winterspiele eingestimmt.