Eine winterliche, süße Olympia-Romance

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vianne Avatar

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„One Date to Gold“ von Ivy Leagh ist eine perfekte, cozy Sports-Romance, voller Überraschungen, Ahh‘s und Ohh‘s.

Amie und Hunter starten beide für das Team USA bei den olympischen Winterspielen in Italien. Wo es Amy an Selbstbewusstsein und Glauben an sich selbst fehlt, strahlt Hunter als Star Eishockeyspieler voller Selbstverliebtheit und Arroganz. Zumindest scheint es so. Im Laufe der Geschichte kommen sich die beiden immer näher, zunächst unter einer Fake-Dating-Beziehung, die aber von Tag zu Tag tiefgründiger zu werden scheint.
Genauso wie Hunter lernen wir Amie kennen, lernen zu verstehen, was sie berührt und verletzt und gleichzeitig öffnet sich Hunter immer mehr, sodass ich mir hier und da ein Seufzen nicht verkneifen konnte, denn wie süß und fürsorglich kann man sein?

Ich habe mich viel zu schnell in die Geschichte der beiden verliebt, konnte gar nicht aufhören zu lesen, weil ich so mitgefiebert habe. Als Olympia-Fan fand ich natürlich auch das Setting wunderschön. Olympia in Italien. Ein verschneites Athletendorf in Cortina, voller Lichter, Aufregung und Events.
Ich fand die Geschichte hatte genau die perfekte Balance zwischen dem Fokus auf den Sport und der Beziehung zwischen Amie und Hunter.

Besonders hat mir gefallen, dass die Geschichte aus sowohl Amie’s als auch Hunters Sicht geschrieben wurde. Außerdem mochte ich die Handlung wirklich sehr. Es gab keine großen, schockierende Wendungen, die mir die Laune verdorben haben, sondern hatte immer wieder kleine Happy-Ends, eben wie eine perfekte romantische Komödie und genau nach meinem Geschmack!

Ich freue mich auf mehr der Autorin!