Erfolg oder Liebe?
Voller Fokus auf die olympischen Winterspiele in Mailand! Das ist das Motto der Snowboarderin Amie. Zumindest so lange, bis sie Hunter kennen lernt und der Eishockey-Star sie als seine Fake-Freundin auswählt.
Doch ist es wirklich nur Fake? Und was bedeutet das für die Wettbewerbe?
Meine Meinung:
Das Cover ist richtig schön gestaltet und gefällt mir gut. Die gezeichnet Figuren erinnern mich sehr an Amie und Hunter, auch der Farbeschnitt passt perfekt dazu.
Amie ist eine lustige, empathische Snowboarderin, die hart für ihre Teilnahme an den olympischen Winterspielen gearbeitet hat. Deshalb ist sie gar nicht begeistert, als Hunter ihr eine Fake-Beziehung vorschlägt. Der zurückgezogene, etwas mürrische Eishockey-Kapitän muss an seinem guten Image arbeiten und sieht so seine Chance bei Amie.
Als diese schließlich zustimmt, merken sie schnell, dass einiges nicht gespielt ist. Doch der Ehrgeiz und die olympischen Spiele stehen ihnen immer wieder im Weg. Trotzdem war die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden sehr harmonisch, mit witzigen Momenten und einem sehr angenehmen Tempo.
Ich fand es schön, wie aufmerksam und zuvorkommend Hunter Amie gegenüber war und mir hat seine Entwicklung zu einem offenen und interessierten Mann sehr gefallen.
Amie mochte ich zwar auch gerne, aber irgendwie blieb sie für mich immer etwas flach und unzugänglich.
Sie hat keine wirkliche Entwicklung durchgemacht, auch wenn ihre Selbstzweifel es ihr berechtigterweise schwer gemacht haben.
Richtig gut hat mir die Beschreibung der olympischen Winterspielen und die Details dazu gefallen. Auch die Sportart wurden toll integriert und haben richtig Lust aufs Zuschauen gemacht!
Die behandelten Themen, wie Erfolgsdruck, Ängste und Medikamentenabhängigkeit wurden gut umgesetzt, auch wenn es immer Mal wieder lose Enden gab.
Das Ende hat mir gut gefallen, es war sehr süß und hat zur Handlung gepasst. Der Epilog war mir jedoch zu viel und zu übertrieben. Das hat den Abschluss etwas getrübt.
Mein Fazit:
Ein tolles Buch, das Lust auf die olympischen Winterspiele macht!
Fake Dating und Sport wurden gut umgesetzt, auch wenn es ein paar kleine Schwächen gab.
Doch ist es wirklich nur Fake? Und was bedeutet das für die Wettbewerbe?
Meine Meinung:
Das Cover ist richtig schön gestaltet und gefällt mir gut. Die gezeichnet Figuren erinnern mich sehr an Amie und Hunter, auch der Farbeschnitt passt perfekt dazu.
Amie ist eine lustige, empathische Snowboarderin, die hart für ihre Teilnahme an den olympischen Winterspielen gearbeitet hat. Deshalb ist sie gar nicht begeistert, als Hunter ihr eine Fake-Beziehung vorschlägt. Der zurückgezogene, etwas mürrische Eishockey-Kapitän muss an seinem guten Image arbeiten und sieht so seine Chance bei Amie.
Als diese schließlich zustimmt, merken sie schnell, dass einiges nicht gespielt ist. Doch der Ehrgeiz und die olympischen Spiele stehen ihnen immer wieder im Weg. Trotzdem war die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden sehr harmonisch, mit witzigen Momenten und einem sehr angenehmen Tempo.
Ich fand es schön, wie aufmerksam und zuvorkommend Hunter Amie gegenüber war und mir hat seine Entwicklung zu einem offenen und interessierten Mann sehr gefallen.
Amie mochte ich zwar auch gerne, aber irgendwie blieb sie für mich immer etwas flach und unzugänglich.
Sie hat keine wirkliche Entwicklung durchgemacht, auch wenn ihre Selbstzweifel es ihr berechtigterweise schwer gemacht haben.
Richtig gut hat mir die Beschreibung der olympischen Winterspielen und die Details dazu gefallen. Auch die Sportart wurden toll integriert und haben richtig Lust aufs Zuschauen gemacht!
Die behandelten Themen, wie Erfolgsdruck, Ängste und Medikamentenabhängigkeit wurden gut umgesetzt, auch wenn es immer Mal wieder lose Enden gab.
Das Ende hat mir gut gefallen, es war sehr süß und hat zur Handlung gepasst. Der Epilog war mir jedoch zu viel und zu übertrieben. Das hat den Abschluss etwas getrübt.
Mein Fazit:
Ein tolles Buch, das Lust auf die olympischen Winterspiele macht!
Fake Dating und Sport wurden gut umgesetzt, auch wenn es ein paar kleine Schwächen gab.