Fake-Dating bei Olympia!

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stefanie805 Avatar

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Optisch ist das Buch sehr freundlich und hübsch gestaltet und wenn man das Buch gelesen hat, weiß man auch, warum es ausgerechnet diese Farbe hat.

Der Schreibstil war zwar angenehm und ich bin auch gut vorangekommen, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Dialoge an der ein oder anderen Stelle noch etwas tiefgründiger gewesen wären und somit die Protagonisten auch nahbarer.

Das Setting rund um die Olympischen Winterspiele 2026 hat mir richtig gut gefallen und ich fand es toll, dass hier diesmal die weibliche Protagonistin eine Snowboarderin war. Meist sind die Rollen in Büchern anders herum.
Fake-Dating spielt hier eine große Rolle und wer diesen Trope mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

Amie und Hunter mochte ich beide gern, hätte jedoch, wie oben erwähnt, gern noch mehr von ihnen erfahren. Amie ist sehr zielstrebig und hat aber dennoch mit den Geschehnissen der Vergangenheit zu kämpfen und zweifelt oft an ihrer Leistung.
Hunter ist zwar im Eishockeysport ein klarer Favorit, hat allerdings Probleme auf beziehungstechnischer Ebene und kann sich nicht so einfach binden. Allerdings ist er ein echter Familienmensch und absolut fürsorglich, auch wenn sein Image ein anderes ist. Was den beiden widerfahren ist, erfahrt ihr natürlich im Buch.

Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und hat auch perfekt zur winterlichen Jahreszeit gepasst und die Olympischen Winterspiele starten ja auch bald.
Ich kann die Geschichte auf jeden Fall weiterempfehlen!